War­um we­nig Sex bei lang­jäh­ri­gen Paa­ren nor­mal ist

Warum wenig Sex bei langjährigen Paaren normal ist
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Wenn die Lust mit der Zeit abnimmt

Es ist ein weit ver­brei­te­ter My­thos, dass lang­jäh­ri­ge Paa­re je­den Tag wil­den und lei­den­schaft­li­chen Sex ha­ben soll­ten. Die Rea­li­tät sieht je­doch oft an­ders aus. Tat­säch­lich ist es völ­lig nor­mal, dass das se­xu­el­le Ver­lan­gen in ei­ner lang­jäh­ri­gen Be­zie­hung nachlässt.

In der An­fangs­pha­se ei­ner Be­zie­hung kön­nen frisch Ver­lieb­te kaum die Fin­ger von­ein­an­der las­sen. Doch mit der Zeit nimmt das se­xu­el­le Ver­lan­gen ab. Ex­per­ten er­klä­ren, war­um dies so ist und wann es ein Pro­blem wird. Es gibt auch ei­ne Mög­lich­keit, das se­xu­el­le Ver­lan­gen wie­der an­zu­fa­chen. Da­für ist je­doch Ar­beit und Ver­än­de­rungs­be­reit­schaft er­for­der­lich. Paa­re soll­ten Kon­flik­te an­spre­chen, Ver­trau­en auf­bau­en und ih­re Be­zie­hung stärken.

Warum wenig Sex bei langjährigen Paaren normal ist

Es ist auch wich­tig, ei­nen si­che­ren Raum zu schaf­fen, in dem man sich ge­mein­sam ent­span­nen und die Haut des Part­ners spü­ren kann. Paa­re soll­ten auch über ih­re se­xu­el­le Dy­na­mik spre­chen, wer den Sex in­iti­iert und wie das ab­lau­fen soll­te. Um ei­ne ne­ga­ti­ve Spi­ra­le zu ver­mei­den, soll­te ei­ner der Part­ner Si­gna­le sen­den, oh­ne Druck auszuüben.

We­nig Sex? Al­les kann man wiederbeleben!

Hier sind ei­ni­ge Grün­de, war­um we­nig Sex bei lang­jäh­ri­gen Paa­ren so häu­fig vorkommt.

  1. Stress und Müdigkeit
    Stress und Mü­dig­keit sind zwei der häu­figs­ten Fak­to­ren, die das se­xu­el­le Ver­lan­gen be­ein­träch­ti­gen kön­nen. Be­ruf­li­cher Stress, fa­mi­liä­re Ver­pflich­tun­gen und all­täg­li­che Her­aus­for­de­run­gen kön­nen da­zu füh­ren, dass man sich abends ein­fach zu mü­de fühlt, um noch En­er­gie für Sex aufzubringen.
  2. Rou­ti­ne
    Mit der Zeit kann das Le­ben in ei­ner Be­zie­hung sehr rou­ti­niert wer­den. Man kennt je­den Schritt des an­de­ren und weiß ge­nau, was als Nächs­tes pas­sie­ren wird. Die­se Vor­her­seh­bar­keit kann da­zu füh­ren, dass das se­xu­el­le Ver­lan­gen ab­nimmt. Um dies zu ver­mei­den, kann es hilf­reich sein, neue Din­ge aus­zu­pro­bie­ren und Aben­teu­er in die Be­zie­hung zu bringen.
  3. Kör­per­li­che Veränderungen
    Mit zu­neh­men­dem Al­ter kann es zu kör­per­li­chen Ver­än­de­run­gen kom­men, die das se­xu­el­le Ver­lan­gen be­ein­träch­ti­gen kön­nen. Da­zu ge­hö­ren Wech­sel­jah­re, Erek­ti­ons­stö­run­gen und an­de­re ge­sund­heit­li­che Pro­ble­me. Es ist wich­tig, of­fen dar­über zu spre­chen und ge­mein­sam nach Lö­sun­gen zu su­chen, um das se­xu­el­le Ver­lan­gen wiederzubeleben.
  4. Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­ble­me
    Manch­mal kann es in ei­ner lang­jäh­ri­gen Be­zie­hung zu Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­ble­men kom­men, die auch das se­xu­el­le Ver­lan­gen be­ein­träch­ti­gen kön­nen. Es ist wich­tig, of­fen über se­xu­el­le Wün­sche und Be­dürf­nis­se zu spre­chen, um si­cher­zu­stel­len, dass bei­de Part­ner zu­frie­den sind.
  5. In­ti­mi­tät
    In­ti­mi­tät ist ein wich­ti­ger Be­stand­teil je­der Be­zie­hung, ein­schließ­lich se­xu­el­ler In­ti­mi­tät. Wenn In­ti­mi­tät in ei­ner Be­zie­hung ab­nimmt, kann dies auch das se­xu­el­le Ver­lan­gen be­ein­träch­ti­gen. Es ist wich­tig, Zeit mit­ein­an­der zu ver­brin­gen und sich ge­gen­sei­tig zu un­ter­stüt­zen, um die In­ti­mi­tät in der Be­zie­hung aufrechtzuerhalten.

Wie oft soll­te ein Paar Sex haben?

Es ist wich­tig zu be­ach­ten, dass es kei­ne fes­ten Re­geln da­für gibt, wie oft ein Paar Ge­schlechts­ver­kehr ha­ben soll­te. Je­de Be­zie­hung ist ein­zig­ar­tig und das se­xu­el­le Ver­lan­gen kann von Per­son zu Per­son un­ter­schied­lich sein. Es ist wich­tig, dass bei­de Part­ner zu­frie­den sind und sich ge­gen­sei­tig respektieren.

Das ERO­NI­TE Dating

We­nig Sex in ei­ner lang­jäh­ri­gen Be­zie­hung ist al­so völ­lig nor­mal und kein Grund zur Sor­ge. Es gibt je­doch ei­ni­ge Schrit­te, die Paa­re un­ter­neh­men kön­nen, um das se­xu­el­le Ver­lan­gen wie­der­zu­be­le­ben, wie zum Beispiel:

  • Stress re­du­zie­ren
  • Neue Din­ge ausprobieren
  • Of­fen über se­xu­el­le Be­dürf­nis­se sprechen
  • Zeit mit­ein­an­der verbringen
  • Ge­sund­heit­li­che Pro­ble­me an­spre­chen und lösen

Es ist wich­tig zu be­ach­ten, dass es nicht im­mer ein­fach ist, das se­xu­el­le Ver­lan­gen wie­der­zu­be­le­ben. In ei­ni­gen Fäl­len kann es hilf­reich sein, pro­fes­sio­nel­le Hil­fe in An­spruch zu neh­men, um das Pro­blem anzugehen.

Zu­sam­men­fass­sung

We­nig Sex bei lang­jäh­ri­gen Paa­ren ist völ­lig nor­mal und kein Grund zur Sor­ge. Es gibt je­doch ei­ni­ge Schrit­te, die Paa­re un­ter­neh­men kön­nen, um das se­xu­el­le Ver­lan­gen wie­der­zu­be­le­ben. Es ist wich­tig, dass bei­de Part­ner zu­frie­den sind und sich ge­gen­sei­tig respektieren.

Quel­len:
Ame­ri­can As­so­cia­ti­on for Mar­ria­ge and Fa­mi­ly The­ra­py (AAMFT), Sex and In­ti­ma­cy in Relationships
Ma­yo Cli­nic Staff (23.11.2020), Low sex dri­ve in women

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