Dar­um soll­test du ein­mal Sex im Meer haben

Darum solltest du einmal Sex im Meer haben
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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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SEXBOMBE DES MONATS
Süße Mia May aus der Schweiz treibt's bunt

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Ein Er­leb­nis, das je­der ken­nen sollte

Sex im Meer ist ein Er­leb­nis, das dem Ge­schlechts­ver­kehr ei­nen spe­zi­el­len Reiz ver­leiht. Ob im Strand­ur­laub, auf ei­nem Wo­chen­end­trip oder be­son­ders kom­for­ta­bel, wenn man am Meer lebt – Ei­nen Fick im Oze­an soll­te je­der ein­mal ausprobieren!

Der be­son­de­re Reiz von Sex im Meer

Das sanf­te Rau­schen der Wel­len, der wei­te Ho­ri­zont, die un­end­li­che Fer­ne und im Ide­al­fall ein atem­be­rau­ben­der Son­nen­un­ter­gang, was kann es ro­man­ti­sche­res ge­ben? Da kommt ei­ne be­stimm­te Stim­mung auf, die nach Nä­he sucht und schnell im Ver­lan­gen nach Sex übergeht.

➤ Be­glei­tung gesucht?

Wer schon mal Sex am Strand im Sand hat­te, weiß, dass die Ro­man­tik spä­tes­tens schwin­det, wenn der Sand an den Knien und dem Rü­cken schürft oder beim Ein­drin­gen am Pe­nis und der Va­gi­na wie Schleif­pa­pier schmerzt. Das Meer bie­tet hier ei­ne deut­lich bes­se­re Al­ter­na­ti­ve, das durch die Wel­len­be­we­gun­gen ei­nen an­de­ren Schwung ins Ge­sche­hen bringt. Ein fes­tes Um­klam­mern ist er­for­der­lich, um die Kör­per nah an­ein­an­der zu hal­ten und den Pe­nis in der Va­gi­na zu be­hal­ten. Die­se er­for­der­li­che Um­klam­me­rung lässt den Kör­per des an­de­ren deut­li­cher an sei­ner Haut spü­ren und för­dert die ab­so­lu­te Ver­bun­den­heit, was die Geil­heit steigert.

Die Schwe­re­lo­sig­keit macht es möglich

Trotz fes­ter Um­klam­me­rung bei­der Kör­per, wirkt beim Fi­cken im Was­ser die Schwer­lo­sig­keit ex­trem ent­span­nend auf die Mus­ku­la­tur. Die Be­weg­lich­keit ist op­ti­miert und er­laubt ei­ni­ge Stel­lun­gen, die sonst nur mit Schwie­rig­keit, star­ker An­stren­gung oder gar nicht funktionieren.

Zum Bei­spiel ist ein Tra­gen der Part­ne­rin mit Leich­tig­keit durch­führ­bar. Wäh­rend sie ih­re Bei­ne um sei­nen Rumpf klam­mert, steckt er sei­nen Schwanz in sie hin­ein. Neigt sie da­bei ih­ren Ober­kör­per nach hin­ten, ge­langt er tief in sie hinein.

Darum solltest du einmal Sex im Meer haben
Die­se Frau hat gei­len Sex im Meer mit ih­rem Partner

Oder wie wä­re es mit ei­nem Fick von hin­ten? Da­bei "steht" sie mit dem Rü­cken zu­ge­wandt, vor ihm. Er greift von hin­ten um ih­ren Brust­korb, wäh­rend sie sich mit ih­ren Bei­nen an sei­nen Bei­nen sta­bi­li­siert und er zu sto­ßen beginnt.

Ei­ne an­de­re Va­ri­an­te ist beim Sex im Meer mög­lich, in­dem sie sich waa­ge­recht mit dem Bauch nach un­ten in das Was­ser legt und sich mit ge­spreiz­ten Bei­nen vor sei­nen Schwanz po­si­tio­niert. Er um­fasst beim Fi­cken ih­re Ober­schen­kel und zieht sie bei je­dem Stoß zu­sätz­lich an sich her­an. Wie lan­ge bei­de für das Le­cken und Bla­sen un­ter Was­ser die Luft an­hal­ten kön­nen, ist si­cher­lich auch erkundungswert.

Hem­mungs­lo­ser Sex im Meer

Zwei Kör­per, die sich im Was­ser be­fin­den, sind für den an­de­ren kaum bis nicht sicht­bar. Hier ver­schwin­den un­lieb­sa­me Fett­pöls­ter­chen ge­nau­so wie Nar­ben und an­de­re Schön­heits­ma­kel. Da­zu die Schwe­re­lo­sig­keit, so­dass auch das Kör­per­ge­wicht kei­ne Rol­le spielt. Folg­lich dre­hen sich al­le Rei­ze nur um das Fi­cken im Was­ser, oh­ne auf op­ti­sche Rei­ze des Kör­pers des an­de­ren an­ge­wie­sen zu sein.

➤ Be­glei­tung gesucht?

Da­durch füh­len sich Sex­part­ner frei­er. In der Fol­ge ist der Fick-Ge­nuss los­ge­lös­ter und in­ten­si­ver. Das sorgt wie­der­um für ei­ne ge­stei­ger­te Hem­mungs­lo­sig­keit. Das Er­leb­nis ist ein­zig­ar­tig und nur im Was­ser mög­lich.

Der Ner­ven­kit­zel

Sex im Meer ist vie­ler­orts ver­bo­ten oder zu­min­dest ver­pönt. In Deutsch­land fällt es un­ter den § 183a des Straf­ge­setz­bu­ches. Als Er­re­gung öf­fent­li­chen Är­ger­nis­ses kann es emp­find­li­che Stra­fen nach sich ziehen.

Doch da­zu kommt es nur, wenn Drit­te das öf­fent­li­che Är­ger­nis auch ein­wand­frei er­ken­nen. Zwei Men­schen, die im Meer gie­rig küs­sen, eng an­ein­an­der ge­schlun­gen sind oder sich sex­ty­pisch be­we­gen, bie­ten noch kein ein­deu­ti­gen Nach­weis für se­xu­el­le Hand­lun­gen im öf­fent­li­chen Meer.

Aber der Ge­dan­ke, Ver­bo­te­nes zu tun und da­bei er­wischt oder be­ob­ach­tet zu wer­den, macht vie­le rich­tig an. Die­ser Ner­ven­kit­zel, un­ent­deckt zu blei­ben, kommt auf­re­gen­dem Sex im Fahr­stuhl oder der Flug­zeug­toi­let­te na­he. Der Ge­dan­ke dar­an er­regt zusätzlich.

Tipps für Sex im Meer

Um Schwie­rig­kei­ten zu ver­mei­den, fol­gend ei­ni­ge Tipps:

  • Gleit­gel beugt ei­ner tro­cke­nen Schei­de durch das Was­ser schmerz­haf­ten Rei­bun­gen vor
  • Was­ser­fes­te Sex­t­oys er­hö­hen den Spaß
  • Buch­ten ei­ge­nen sich gut, weil hö­he­re Was­ser­tem­pe­ra­tu­ren herr­schen und käl­te­res Was­ser ei­ne Erek­ti­on erschweren
  • Kon­do­me wer­den beim Fi­cken im Was­ser schnell po­rös und rei­ßen, des­halb an­der­wei­tig auf Ver­hü­tung ach­ten, wenn kein Kin­der­wunsch besteht
  • Sex im Meer nur bei leich­tem Wel­len­gang, sich nicht weit vom Ufer be­we­gen und die­ses im Blick be­hal­ten, um ein Her­aus­trei­ben zu vermeiden
  • Ver­schmut­ze Strände/​Meere ver­mei­den, da ho­hes In­fek­ti­ons­ri­si­ko der Ge­schlechts­or­ga­ne und Bla­se besteht
  • Ge­ge­be­nen­falls auf die Ge­zei­ten ach­ten, um nicht von der Flut über­rascht zu werden
  • Durch das Sto­ßen in die Va­gi­na kann ein Va­ku­um ent­ste­hen, des­halb mit dem Fi­cken stop­pen, wenn der Mann ei­nen hö­he­ren Wi­der­stand verspürt
  • Um ei­ner mög­li­chen Straf­ver­fol­gung zu ent­ge­hen, am bes­ten den Sex im Meer am frü­hen Mor­gen oder nach Son­nen­un­ter­gang le­gen, wenn noch kein Pu­bli­kums­ver­kehr am Strand herrscht

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