Lind­berg-Zwil­lin­ge Teil 3 – Der Ko­ma­fick auf ho­her See

Lindberg-Zwillinge Teil 3 – Der Komafick auf hoher See
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Sexbombe des Monats: LeahSnuSnu kennenlernen!

Sex­bom­be des Mo­nats: Le­ahS­nuSnu kennenlernen!

Le­ahS­nuSnu ist blond, hübsch und rich­tig schön ver­saut. Trotz ih­res noch re­la­tiv un­schul­di­gen Al­ters hat es das sü­ße Girl mit dem Stern­zei­chen Zwil­lin­ge faust­dick hin­ter den Oh­ren. Wiss­be­gie­rig saugt sie je­de se­xu­el­le Er­fah­rung auf, die sie ma­chen kann. Und ih­re Fans sind stets live da­bei. Denn die jun­ge Por­no­maus lässt ih­re im­mer grö­ßer wer­den­de Fan­ge­mein­de per Vi­deo und Web­cam an ih­ren gei­len Un­ter­neh­mun­gen teilhaben.

»Ma­ria, be­lie­ve me, I li­ke it loud«

Die Wet­te der gei­len Lind­berg Zwil­lings­schwes­tern Eva und Ma­ria geht in die zwei­te Run­de. Die­ses Mal wird das Jagd­ge­biet der hei­ßen Blon­di­nen auf ho­he See ver­legt. Ge­mein­sam buh­len sie um die se­xu­el­le Gunst ei­nes ech­ten Ka­pi­täns. Die Fra­ge ist nur, wel­che der gei­len Schwes­tern als Ers­tes sein Steu­er­ru­der in die Hän­de be­kommt. Ei­ne See­fahrt die ist lus­tig, ei­ne See­fahrt die ist schön. Denn da kann man die Ma­ria ganz als ers­te beim Ko­ma­fick se­hen. Holahi und Holaho…

God­da­gens Ero­ni­te. Hier mel­det sich Ma­ria, ein wasch­ech­tes Pick-Me-Girl mit schwe­di­schen Wur­zeln. Mei­ne Zwil­lings­schwes­ter hat­te ja be­reits von un­se­rer gei­len Wet­te be­rich­tet. Nun ist es an der Zeit, den wei­te­ren die­ses gei­len Spiels aus mei­ner Sicht zu schildern:

Bei un­se­rem vor­he­ri­gen Aus­flug hat­te ich mir ei­nen gu­ten Über­blick über wei­te­re Aus­flugs­zie­le ver­schaf­fen kön­nen. Der Ham­bur­ger Ha­fen war ei­ner da­von. Wäh­rend mei­ne Schwes­ter sich von dem Lang­haa­ri­gen so rich­tig ran­neh­men ließ, schmie­de­te ich be­reits Plä­ne, ei­nen ech­ten See­bä­ren nach Strich und Fa­den zu verführen.

Zwei ab­ge­brüh­te Ha­fen­bräu­te beim Komafick

Lindberg-Zwillinge Teil 3 – Der Komafick auf hoher See
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Den Ter­min für ei­ne Rund­rei­se mit dem Schiff be­ka­men wir bin­nen drei Ta­gen. Die­ses Mal hat­ten wir auch kei­ne ner­vi­gen Tou­ris­ten im Schlepp­tau. Eva und ich buch­ten kur­zer­hand ei­ne ex­klu­si­ve Fahrt nur für uns bei­de. Das be­deu­te­te im Klar­text, dass wir Zwil­lin­ge die Crew und vor al­lem den Ka­pi­tän für uns al­lei­ne hat­ten. Bes­te Vor­aus­set­zun­gen al­so für ein biss­chen Spaß.

Die Ti­tel­me­lo­die von "Das Boot" sum­mend schlen­de­re ich mit mei­ner Schwes­ter den Ha­fen ent­lang. Wir sind gu­ter Din­ge und hal­ten Aus­schau nach der Gret­chen. Dem Schiff, mit dem wir et­was durch die um­lie­gen­den Ge­wäs­ser schip­pern wollen.

Da wir durch un­se­ren win­di­gen Aus­flug in luf­ti­ger Hö­he da­zu­ge­lernt hat­ten, ha­ben wir uns die­ses Mal et­was wär­mer und we­ni­ger spek­ta­ku­lär an­ge­zo­gen. Da­für war die schwar­ze Un­ter­wä­sche um­so schär­fer. Hof­fent­lich be­ka­men wir heu­te noch die Ge­le­gen­heit, sie, ent­spre­chend un­se­rer Ab­sich­ten, einzusetzen.

Schließ­lich ste­hen wir vor der Gret­chen und be­gut­ach­ten das Ge­fährt. Un­ser Boot, den­ke ich mir, wäh­rend der Ohr­wurm in mei­nem Kopf lau­ter wird. Die Ma­tro­sen be­mer­ken uns und die ers­ten an­er­ken­nen­den Pfif­fe er­rei­chen mein Ohr. Mei­ne Schwes­ter und ich sind eben auch an­ge­zo­gen ab­so­lu­te Hingucker.

Der bär­ti­ge Kerl mit der Ka­pi­täns­müt­ze sieht so aus, wie ich ihn mir vor­ge­stellt ha­be. Et­was un­ter­setzt, kräf­ti­ge Ober­ar­me und stark be­haart. Ein wasch­ech­ter, ku­sche­li­ger See­bär eben. Sein Blick huscht über mei­nen Kör­per und ich kann in sei­nen Au­gen se­hen, dass ich ihm ge­fal­le. Ich mus­te­re ihn eben­falls und fra­ge mich, wann er mir den Be­fehl zum An­bla­sen er­tei­len wird.

➤ Be­glei­tung gesucht?

“Al­le mal her­hö­ren”, ruft er sei­nen Ma­tro­sen zu. “Wir ha­ben zwei Gäs­te an Bord. Die Lind­berg Zwil­lin­ge aus Schwe­den. Sie wer­den sich bei uns um­se­hen. Sie wol­len an­stän­di­ge, stram­me Ma­tro­sen sehen.”

“Ja­wohl Herr Ka­leun”, ru­fen die Ma­tro­sen ein­stim­mig und ich ha­be im­mer mehr das Ge­fühl, mich in ei­ner Fern­seh­se­rie der Acht­zi­ger­jah­re zu befinden.

See­bä­ren­ver­füh­rung Part One

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End­lich hat die Gret­chen die El­be dur­s­chip­pert. Vor und liegt of­fe­nes, wei­tes Meer. Pünkt­lich zu un­se­rem Ein­tref­fen in die Nord­see kommt die Son­ne zwi­schen den Wol­ken her­vor und ver­wan­delt das Was­ser um uns her­um in ein wun­der­schö­nes Glit­zer­meer. So­fort ver­än­dert sich auch die Stim­mung an Bord. Hat­ten die Ma­tro­sen bis­lang eher vor­sich­tig zu uns her­über­ge­späht, so wag­ten sie nun aus­gie­bi­ge­re Bli­cke vol­ler Verlangen.
Die Zeit war ge­kom­men, die ers­te Stu­fe der ero­ti­schen Ver­füh­rung zu erklimmen.

Der gu­te, al­te, knap­pe Bi­ki­ni. Mei­ne Schwes­ter und ich schä­len uns aus den Kla­mot­ten und ge­hen an Deck. Fast al­le Ma­tro­sen hal­ten in der Be­we­gung in­ne und star­ren uns mit of­fe­nen Mün­dern an. 1:0 für Schwe­den, wür­de ich sa­gen. Wirk­lich je­de Frau weiß, was auf den Bi­ki­ni fol­gen muss, näm­lich die Son­nen­creme. Da­mit ist dann auch gleich Stu­fe zwei ge­zün­det. Ich le­ge mich mit dem Ge­sicht nach un­ten auf ei­ne der Lie­gen, wäh­rend sich mei­ne Schwes­ter ne­ben mich setzt, de­mons­tra­tiv die Tu­be mit der Crè­me her­vor­holt und den Ver­schluss öffnet.

Als Ers­tes las­se ich mir den Rü­cken ein­cre­men, da­nach die Ar­me und schließ­lich die Bei­ne. Mei­ne Schwes­ter und ich ha­ben das schön öf­ters ge­macht. Da­her mer­ke ich an ih­rer Ge­schwin­dig­keit, dass wir be­ob­ach­tet wer­den. Die Hin­ga­be, mit der sie je­den Zen­ti­me­ter mei­ner Ober­schen­kel mit der Crè­me zum Glän­zen bringt, spricht für sich. Der Stoff mei­ner Bi­ki­ni­ho­se wird ver­scho­ben, so dass er die Form ei­nes String-Tan­gas ein­nimmt. Der Ver­schluss mei­nes Ober­teils wird ge­öff­net. Bi­ki­ni­strei­fen konn­te ich oh­ne­hin noch nie leiden.

➤ Be­glei­tung gesucht?

“Heu­te wird schwes­ter­lich ge­teilt”, haucht mir Eva ins Ohr. “Du hast mir letz­tes Mal den Vor­tritt ge­las­sen und heu­te re­van­chie­re ich mich. Da­mit wä­re der Punk­te­stand aus­ge­gli­chen und da­nach wird mit här­te­ren Ban­da­gen ge­kämpft. Aber heu­te sollst du dei­nen Spaß haben.”

See­ebä­ren­ver­füh­rung Part Two – ma­de in Sweden

Das al­les wa­ren bis­lang na­tür­lich nur harm­lo­se Vor­be­rei­tun­gen. Nun konn­te es ans Ein­ge­mach­te ge­hen. Ich dre­he mich um, setz­te mich auf und neh­me die Tu­be. Gut sicht­bar für al­le Schau­lus­ti­gen las­se ich die Flüs­sig­keit in ei­nem lan­gen Strahl auf mei­ne Brüs­te fließen.

Beim Ein­mas­sie­ren las­se ich mir be­son­ders viel Zeit, bis mei­ne Nip­pel schön hart sind und wie zu­fäl­lig di­rekt auf den Ka­pi­tän zei­gen. Ge­nüss­lich be­gin­ne ich da­mit, mei­ne Brüs­te hef­ti­ger zu kne­ten. Die ers­ten Re­ak­tio­nen zwi­schen mei­nen Bei­nen lässt nicht lan­ge auf sie war­ten. Ob je­man­den das feuch­te Bi­ki­ni-Hös­chen auf­fällt, ob­wohl ich noch gar nicht im Was­ser war?

Al­le Ma­tro­sen, ein­schließ­lich ih­res Ka­pi­täns, ha­ben ih­re Ar­beit ein­ge­stellt und star­ren mich an. Ver­schüch­tert lä­chel ich mei­nen See­bä­ren an und fra­ge ar­tig, ob ich bei ihm auf See­rohr­tie­fe ge­hen darf.

Oh Cap­tain, mein Cap­tain – was ist mit dem Komafick?

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Für ei­nen kur­zen Mo­ment herrscht völ­li­ge Stil­le. Ei­ner der Ma­tro­sen fängt da­mit an, mit ge­flüs­ter­te “Cap­tain Cap­tain” Ru­fen sei­nen Vor­ge­setz­ten an­zu­feu­ern. So­fort stei­gen al­le an­de­ren mit ein und der Sprech­chor stei­gert sich zu ei­ner Laut­stär­ke, die durch­aus mit Kon­zer­ten zu ver­glei­chen ist. An­ge­spornt von den An­feue­run­gen sei­ner Mann­schaft setzt sich mein See­bär end­lich in Bewegung.

Mit ei­nem, für Män­ner ty­pi­schen, dümm­li­chen Grin­sen und gei­lem Blick tapst er auf mich zu und grapscht mir als ers­tes an die lin­ke Brust. Okay, ein Ver­füh­rungs­künst­ler ist der un­ge­ho­bel­te See­mann wohl nicht, aber von sol­chen Klei­nig­kei­ten las­se ich mich nicht ab­schre­cken. Mit ei­nem ge­üb­ten Griff prü­fe ich die Be­schaf­fen­heit sei­nes See­roh­res und bin mit dem Er­geb­nis mehr als zu­frie­den. So­wohl was die Län­ge wie auch die Brei­te an­geht, han­delt es sich um ei­ne sehr aus­fül­len­de Angelegenheit.

Mit de­vo­ten Blick zu mei­nem Ka­pi­tän öff­ne ich sei­ne Ho­se und zie­he sie her­un­ter. Der Be­fehl zum An­bla­sen aus dem Pu­bli­kum lässt nicht lan­ge auf sich war­ten. Nur zu ger­ne kom­me ich der Auf­for­de­rung nach und neh­me sei­nen har­ten Schwanz, so tief es geht, in den Mund. Die Saug­ge­räu­sche ver­mi­schen sich mit dem lust­vol­len Stöh­nen des See­bä­ren. Le­dig­lich die Ju­bel­ru­fe sei­ner Crew sind noch lauter.

Ob­wohl ich ge­ra­de so schön mit mei­ner Zun­ge am Krei­seln war, zieht er sei­nen Schwanz aus mei­nem Mund zu­rück und hält für ei­nen Mo­ment in­ne. Dann dreht er den Kopf zu sei­ner Mann­schaft und lässt sie dar­über ab­stim­men, ob er mich von vor­ne oder von hin­ten neh­men soll. Das Pu­bli­kum ent­schei­det sich für die Mis­sio­nars­stel­lung. Ich leh­ne mich zu­rück, las­se mir das Hös­chen her­un­ter­ge­ris­sen und sprei­ze die Beine.

➤ Be­glei­tung gesucht?

Mei­ne Ver­mu­tung war rich­tig. Sein Rie­sen­schwanz füllt mich bis auf den letz­ten Mil­li­me­ter aus und er hat auch kei­ne Hem­mun­gen, mit vol­ler Wucht zu­ge­sto­ßen. Nun bin ich die­je­ni­ge, die vor lau­ter Lust hef­tig stöhnt. Schmerz­haft und wohl­tu­end zu­gleich häm­mert er mir sei­ne Geil­heit in Fot­ze, bis ich vor Er­re­gung aus je­der Po­re mei­nes Kör­pers schwitze.

Mit ei­nem Mal hört er auf und sein Rie­sen­ge­rät ist aus mei­ner Mu­schi ver­schwun­den. Ich wer­de ge­packt und mü­he­los her­um­ge­dreht. Für ei­nen Mo­ment fra­ge ich mich, wie kräf­tig die­ser See­bär wohl ist. Doch al­le kla­ren Ge­dan­ken ver­schwin­den, als er mit ei­nem ge­wal­ti­gen Ruck in mei­nen Arsch eindringt.

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Di­rekt vor mei­nem Ge­sicht hat doch tat­säch­lich ei­ner der Ma­tro­sen sei­ne Ho­se ge­öff­net und an­ge­fan­gen zu wich­sen. Ich öff­ne den Mund, um den gei­len Schmerz her­aus­zu­schrei­ben, doch der Ma­tro­se miss­ver­steht die Ges­te und steckt mir sein Glied kur­zer­hand in den Mund.

See­bär steu­ert auf den Hö­he­punkt zu und stei­gert noch ein­mal die In­ten­si­tät. Wäh­rend er mir sei­ne La­dung in den Arsch schießt, spritzt mit der an­de­re in den Mund. Bei­de zie­hen sich gleich­zei­tig zu­rück und ich dre­he mich er­schöpft auf den Rü­cken. “Ko­ma­fi­cken” den­ke ich noch, dann schlie­ßen sich mei­ne Au­gen von selbst.

Punk­te­ver­ga­be

Die­se Run­de ging nicht nur ganz klar an mich, son­dern ich ge­he auch ganz klar und deut­lich in Füh­rung. Glück­li­cher­wei­se sieht das mei­ne Schwes­ter ge­nau­so: Für je­den Se­xu­al­part­ner gab sie mir ei­nen Punkt, so­wie ei­nen wei­te­ren für die Lo­ca­ti­on und ei­nen Ex­tra­punkt für den har­ten Anal­sex. So­mit steht es nun 4:2 für mich.

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