Erotiklexikon: Trip­per­burg

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Trip­per­burg – die ve­ne­ro­lo­gi­schen Sta­tio­nen der DDR

Der Be­griff der Trip­per­burg ist ein Be­griff auf der ehe­ma­li­gen Deut­schen De­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik (DDR). So be­zeich­ne­ten In­sas­sen und ehe­ma­li­ge In­sas­sen die ve­ne­ro­lo­gi­schen Sta­tio­nen der DDR, in wel­chen vor al­lem Frau­en "me­di­zi­nisch" be­han­delt und so­zia­li­siert wur­den. Es wa­ren Or­te des se­xu­el­len Miss­brauchs und der Ge­walt, wel­che auch heu­te noch in den Köp­fen vie­ler Men­schen nachhallen.

✘ SEX FLATRATE

Kli­ni­sche Sta­tio­nen vol­ler Ge­walt, Miss­brauch und Um­er­zie­hung: Der Be­griff der Trip­per­burg war nie of­fi­zi­ell, war aber prak­tisch in der ge­sam­ten DDR be­kannt. Un­ter dem Na­men füh­ren vor al­lem die Be­woh­ner die ve­ne­ro­lo­gi­schen Sta­tio­nen der ver­schie­de­nen Kli­ni­ken, in wel­chen vor­nehm­lich Frau­en be­han­delt wur­den. Die ge­schlos­se­nen Sta­tio­nen mit den ver­git­ter­ten Fens­tern wur­den un­ter an­de­rem für die so­zia­le Um­er­zie­hung ge­nutzt. Doch auch Be­rich­te über Me­di­ka­men­ten­tests sind be­kannt und ge­hö­ren zum da­ma­li­gen All­tag der Sta­tio­nen. Ge­walt und se­xu­el­le Aus­beu­tung wa­ren auf die­sen Sta­tio­nen häu­fig an der Tagesordnung.

Re­gel­mä­ßi­ge gy­nä­ko­lo­gi­sche Un­ter­su­chun­gen wa­ren an der Tagesordnung

Be­son­ders trau­ma­tisch für vie­le jun­ge Frau­en in ei­ner Trip­per­burg war, dass die­se ih­ren Na­men nicht um­sonst er­hielt. Denn vor­geb­lich wur­de in die­sen In­sti­tu­tio­nen ge­si­chert, dass die be­trof­fe­nen Frau­en kei­ne Ge­schlechts­krank­hei­ten ent­wi­ckeln konn­ten. Da­für wur­den die Frau­en häu­fig so­gar täg­lich gy­nä­ko­lo­gisch un­ter­sucht. Und das nicht, wie man es heu­te kennt, vor­sich­tig und em­pa­thisch, son­dern häu­fig un­ter An­dro­hung von Ge­walt und mit ra­bia­ten Methoden.

Tripperburg
Trip­per­burg

Pa­ti­en­tin­nen be­rich­ten un­ter an­de­rem, dass ih­nen Glas­röhr­chen – die da­ma­li­ge Al­ter­na­ti­ve zu Spe­ku­la – oh­ne Vor­ankün­di­gung mit Ge­walt ein­ge­führt wur­den. Vie­le der Hand­lun­gen wa­ren mehr als nur trau­ma­tisch für die be­trof­fe­nen Frau­en und jun­gen Mäd­chen.

Ver­su­che der Auf­ar­bei­tung schei­tern häu­fig am Trau­ma der Betroffenen

Auch heu­te noch wird ver­sucht, die Ge­schich­te je­der Trip­per­burg auf­zu­ar­bei­ten. Doch zum ei­nen wur­den vie­le Ak­ten ver­nich­tet, zum an­de­ren ist es so­mit auch be­son­ders schwer be­trof­fe­ne Frau­en zu fin­den. Ein wei­te­rer Punkt sind die Trau­ma­ta, wel­che vie­le der Frau­en in den An­la­gen er­lit­ten ha­ben. Die­se ha­ben teils mas­si­ve Aus­wir­kun­gen auf das Ge­dächt­nis und ma­chen es um­so schwe­rer, sich über­haupt an die Zeit und den Auf­ent­halt in ei­ner Trip­per­burg zu erinnern.

✘ SEX FLATRATE

Vie­le der be­trof­fe­nen Frau­en ha­ben zu­dem nach dem Auf­ent­halt in ei­ner der Kli­ni­ken ein neu­es Le­ben auf­ge­baut und möch­ten über­haupt nicht mehr an die er­schre­cken­de Zeit da­mals er­in­nert wer­den. Da­her ist die Auf­ar­bei­tung der Ver­ge­hen in der heu­ti­gen Zeit nur noch ein­ge­schränkt mög­lich. Den­noch gibt es ei­ni­ge Pro­jek­te, bei de­nen ein­zel­ne Sta­tio­nen und die Vor­gän­ge in die­sen Sta­tio­nen in Bü­chern und Re­por­ta­gen be­schrie­ben werden.

Der Deck­man­tel der Me­di­zin in der DDR macht sprachlos

Wer sich mit den Trip­per­bur­gen und mit ih­ren ver­schie­de­nen Aus­prä­gun­gen be­schäf­tigt, bleibt oft sprach­los zu­rück. Was die DDR un­ter dem Deck­man­tel der Me­di­zin mit Tei­len der weib­li­chen Be­völ­ke­rung tat, ist aus heu­ti­ger Sicht ab­so­lut un­vor­stell­bar. Miss­brauch und se­xu­el­ler Miss­brauch und Ge­walt – ei­ne Spi­ra­le ab­wärts, wel­cher bei­na­he je­de Frau tref­fen konnte.

Ein­mal in die Kli­nik ein­ge­wie­sen, war­te­ten häu­fig Wo­chen oder so­gar Mo­na­te der Fol­ter auf die Frau­en. Er­nied­rigt und se­xu­ell aus­ge­beu­tet muss­ten vie­le Frau­en un­vor­stell­ba­res Grau­en er­dul­den, ehe die­se als "ge­heilt" wie­der in die Ge­sell­schaft ent­las­sen wur­den. Da es vor al­lem jun­ge Frau­en und "Aso­zia­le" traf, gab es kei­nen Auf­schrei in der Bevölkerung.

Synonyme:
Venerologische Station
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