Erotiklexikon: Cy­ber­sex

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26. März – Lara Love feiert ihren Geburtstag

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La­ra Love lässt kei­ne Zwei­fel an ih­rer do­mi­nan­ten Ader auf­kom­men und so wird sie an ih­rem heu­ti­gen Ge­burts­tag mit Si­cher­heit auch sa­gen, wo's lang geht und wer ein­ge­la­den wird. Den­noch: wir wün­sche dir al­les Gu­te zu dei­nem Eh­ren­ta­ge und al­les Gute!
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Neue Form der se­xu­el­len Befriedigung

Sex fin­det an sich zwi­schen Men­schen statt, die sich zu­min­dest kör­per­lich na­he sind. Das hat sich mit Cy­ber­sex ge­än­dert. Per Chat, vir­tu­el­ler Ero­tik und se­xu­el­len Ak­tio­nen über das In­ter­net kommt man mitt­ler­wei­le ge­nau­so auf sei­ne Kos­ten wie im re­al life. Und man kann noch mehr er­le­ben als in Präsenz.

Wie funk­tio­niert Cybersex?

Es fin­den se­xu­el­le Hand­lun­gen zwi­schen Men­schen statt, die sich nicht am glei­chen Ort be­fin­den. Die se­xu­el­len Ak­tio­nen und Re­ak­tio­nen er­fol­gen über vi­su­el­le Rei­ze oder ver­ba­len Aus­tausch. Da­bei ist Cy­ber­sex kein Sex zwei­ter Klas­se, son­dern durch ihn ent­ste­hen neue se­xu­el­le Spiel­räu­me. Die­se Form von Sex ist nicht nur auf ein Tool be­grenzt. Ein In­ter­net­zu­gang und Ge­rä­te wie ein Han­dy, ein Lap­top oder Com­pu­ter rei­chen meis­tens schon aus, um los zu legen.

Un­ter­schied­li­che Ar­ten des neu­en Sex

Cy­ber­sex be­ginnt be­reits mit dem Schrei­ben ero­ti­scher oder se­xu­ell mo­ti­vier­ter Emails. Se­xu­el­le Kon­tak­te wer­den so über On­line­da­ting-Platt­for­men angebahnt.

Das ERO­NI­TE Dating

Auch der Kon­sum von Por­nos oder ero­ti­schen Com­pu­ter­spie­len ge­hört zu die­ser Ka­te­go­rie von Sex. Der User kann mit sei­ner spe­zi­el­len Aus­wahl von Bil­dern und Fil­men ganz ge­zielt sei­ne per­sön­li­chen und ge­hei­men Fan­ta­sien aus­le­ben. Die­se Sei­ten die­nen der ei­ge­nen se­xu­el­len Sti­mu­la­ti­on und Befriedigung.

Beim Be­such von Chat­rooms steht der Aus­tausch im Mit­tel­punkt. Die ei­ge­nen se­xu­el­len Fan­ta­sien tref­fen hier auf Gleich­ge­sinn­te. Es liegt ein ge­gen­sei­ti­ges Ken­nen der Be­dürf­nis­se vor, die an­onym hem­mungs­los aus­ge­tauscht wer­den kön­nen. Ge­ra­de Grup­pen mit spe­zi­el­len In­ter­es­sen kön­nen sich in die­sen Chat­rooms aus­to­ben und sich ge­ge­be­nen­falls auch Rat ho­len. Mit dem Ein­satz von Web­cams kön­nen sich die User ge­gen­sei­tig be­ob­ach­ten und die ge­wünsch­ten Hand­lun­gen an sich vornehmen.
Die Wei­ter­ent­wick­lung im vir­tu­el­len Be­reich schafft Mög­lich­kei­ten, sich nicht mehr nur ver­bal aus­zu­tau­schen. In 3D ba­sier­ten on­line Rol­len­spie­len kön­nen Ava­tare die ge­wünsch­ten se­xu­el­len Hand­lun­gen an sich vornehmen.

Cybersex

Die Ent­wick­lung geht im­mer mehr in die tat­säch­li­che Wahr­neh­mung und Emp­fin­dung der se­xu­el­len Sti­mu­la­ti­on. Vi­bra­to­ren wer­den über USB am Com­pu­ter an­ge­schlos­sen und ge­steu­ert. In der Ent­wick­lung be­fin­den sich Da­ten­hel­me, Da­ten­hand­schu­he und Ganz­kör­per­an­zü­ge. Die­se über­tra­gen com­pu­ter­ge­nerier­te se­xu­el­le Hand­lun­gen auf den ei­ge­nen Kör­per, so dass der Sex live er­lebt wird.

Die Vor­tei­le von Cybersex

Die­se Art von Sex ist schnell ver­füg­bar. Ein Klick reicht meist schon aus, um sei­ne Vor­stel­lun­gen wahr wer­den zu las­sen. Zu­dem ist die Aus­wahl an Prak­ti­ken und Part­nern na­he­zu un­be­grenzt. Die Mög­lich­keit, ei­ne an­de­re vir­tu­el­le Iden­ti­tät an­zu­neh­men, zum Bei­spiel des Ge­schlecht zu tau­schen, ist leicht. Da­durch bie­ten sich Er­fah­run­gen, die ei­nem in der rea­len Welt ver­schlos­sen blei­ben können.

Ge­sund­heit­lich gibt es nichts zu be­fürch­ten. Krank­hei­ten kön­nen nicht über­tra­gen wer­den. Selbst, wenn es ein­mal sehr hart zur Sa­che geht, nimmt man kei­nen rea­len Schaden.
Auch ver­pön­te Se­xu­al­prak­ti­ken wer­den aus­ge­lebt, oh­ne an­de­ren Schmer­zen oder Leid zuzufügen.

Das ERO­NI­TE Dating

Zu­dem ist die An­ony­mi­tät ge­wahrt. Na­tür­lich muss man bei der Wei­ter­ga­be von Nackt­fo­tos oder Fo­tos in ein­deu­ti­gen Po­si­tio­nen dar­auf ach­ten, dass man nicht er­kannt wird. Ge­ra­de bei Web­cams muss man ge­nau über­le­gen, wem man sich nackt oder in ein­deu­ti­gen Po­sen zeigt.

War­um wird Cy­ber­sex im­mer mehr nachgefragt?

Die Lust nach Sex ge­hört zu den Grund­be­dürf­nis­sen des Men­schen, eben­so wie Es­sen und Trin­ken. Es lässt sich lang­fris­tig nicht un­ter­drü­cken. Nicht nur Sin­gles, auch vie­le Men­schen in ei­ner fes­ten Be­zie­hung ha­ben kein er­füll­tes Sex­le­ben. Dar­um wei­chen im­mer mehr Leu­te auf Cy­ber­sex aus. Da Cy­ber­sex kon­takt­los und so­mit oh­ne An­ste­ckungs­ge­fahr ab­läuft, gibt es kei­ne Be­schrän­kun­gen. Im Ge­gen­teil, weil im­mer mehr Men­schen im Home Of­fice ar­bei­ten, ha­ben sie auch eher Ge­le­gen­heit zu ei­ner Run­de Cy­ber­sex mit ei­nem hei­ßen Web­cam­girl.

Boomt Cy­ber­sex nur vorübergehend?

So ge­nau lässt sich das noch nicht ab­schät­zen. Be­reits jetzt zeich­net sich aber ab, das der Trend auch dann an­hal­ten wird, wenn ei­nes Ta­ges der Nor­mal­zu­stand wie­der er­reicht sein wird. Der Trend geht so­wie­so in die Rich­tung, Ar­beit so weit es geht, in das In­ter­net zu ver­la­gern. Das be­trifft auch die klas­si­sche Sexarbeit.

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Im Grun­de ge­nom­men ist Cy­ber­sex für Hu­re und Kun­den be­que­mer und si­che­rer. Bei­de sind in ih­rem Zu­hau­se und kön­nen sich nicht an­ste­cken oder phy­si­schen Scha­den zu­fü­gen. Der Kun­de kann sich On­line zu je­der Zeit ent­span­nen, wenn er ein paar Mi­nu­ten Zeit hat. Das Cam­girl kann von da­heim aus ar­bei­ten und sich ne­ben­bei mit ge­rin­gem Auf­wand ein paar Eu­ro da­zu ver­die­nen. Das größ­te Pro­blem ist der feh­len­de Kör­per­kon­takt. Zwar geht ge­mein­sa­mes Mas­tur­bie­ren oder auch Dir­ty Tal­king, dass ist je­doch kein ech­ter Sex. Ge­nau an die­sem Pro­blem ar­bei­tet die Wis­sen­schaft je­doch mit Hochdruck.

Das Stich­wort heißt VR-Sex, ei­ne neue Di­men­si­on beim Sex übers In­ter­net. Der Kun­de setzt sich ei­ne Spe­zi­al­bril­le auf und wird mit der Por­no­dar­stel­le­rin vir­tu­ell ver­bun­den. Ge­kop­pelt mit dem ent­spre­chen­den Sex­spiel­zeug wird sein Pe­nis sti­mu­liert. Er kann ih­re Nip­pel und ih­ren Po füh­len, Sex oh­ne Kon­dom ha­ben und muss kei­ne In­fek­ti­on be­fürch­ten. Noch da­zu fühlt sich der Cy­ber­sex wie re­al an.

Synonyme:
Virtueller Sex
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