In­si­de Ero­ni­te: So funk­tio­niert Erotikjournalismus

Inside Eronite: So funktioniert Erotikjournalismus
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La­ra Love lässt kei­ne Zwei­fel an ih­rer do­mi­nan­ten Ader auf­kom­men und so wird sie an ih­rem heu­ti­gen Ge­burts­tag mit Si­cher­heit auch sa­gen, wo's lang geht und wer ein­ge­la­den wird. Den­noch: wir wün­sche dir al­les Gu­te zu dei­nem Eh­ren­ta­ge und al­les Gute!
Die Reportage – Das Pornocasting in Menden (Video)

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So war das Por­no­casting in Men­den: Für ei­ne Re­por­ta­ge macht sich Ero­ni­te-Chef­re­dak­teur Ma­rio Mey­er auf, ei­ni­ge Stim­men von Teil­neh­mern und Por­no­girls ein­zu­fan­gen. Lus­ti­ge Epi­so­den, in­ter­es­san­te Ein­bli­cke in ein Ero­tik­cas­ting, bei dem sich die Be­wer­ber auf Herz und Nie­ren ha­ben prü­fen las­sen. In­ter­es­san­te und span­nen­de In­ter­views mit Prot­ago­nis­ten run­den den Er­leb­nis­be­richt ab.
Was gibt es im Podcast von Eronite zu hören?

Was gibt es im Pod­cast von Ero­ni­te zu hören?

In der Zu­kunft an­ge­kom­men mit dem Pod­cast – Ero­ni­te hat nach­ge­rüs­tet und sorgt nun auch auf die­se me­dia­le Art für reich­lich Un­ter­hal­tung und In­for­ma­ti­ons­aus­tausch – und das ganz oh­ne au­gen­schä­di­gen­de Dis­plays und Kopf­schmer­zen. Ein­fach an­kli­cken und her­ein­hö­ren. Das An­ge­bot an The­men ist enorm.
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Rizz

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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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Da der mus­ku­lö­se An­dy na­tür­lich nicht im­mer mit der­sel­ben fickt, fin­det man in den An­dy-Star-Por­nos ein gei­les Sam­mel­su­ri­um mit den un­ter­schied­lichs­ten weib­li­chen Ge­spie­lin­nen. Das sorgt für ei­ne Men­ge Ab­wechs­lung, oh­ne stän­dig die Ga­le­rie oder die Pro­fi­le auf den di­ver­sen Por­no­por­ta­le wech­seln zu müssen.

Ero­tik­jour­na­lis­mus bie­tet In­for­ma­tio­nen und Unterhaltung

Ero­tik­jour­na­lis­mus in­for­miert Men­schen über die Welt der Ero­tik. Der Ero­tik­jour­na­list oder die Ero­tik­jour­na­lis­tin ar­bei­ten vor Ort. Er oder sie be­rich­tet sei­nen Le­ser über ak­tu­el­le Mes­sen, über neue Ent­wick­lun­gen und über die Prot­ago­nis­ten der Bran­che. Die Tex­te sol­len da­bei nicht nur in­for­mie­ren, son­dern gleich­zei­tig un­ter­hal­tend und er­re­gend sein.

Inside Eronite: So funktioniert Erotikjournalismus

Ero­tik­jour­na­lis­ten schrei­ben über neue Sexspielzeuge

Um mög­lichst viel Spaß im Bett zu ha­ben, sind Hilfs­mit­tel ei­ne gu­te Er­gän­zung. Sie brin­gen die not­wen­di­ge Ab­wechs­lung in das Sex­le­ben. Die Fir­men ent­wi­ckeln stän­dig neue Pro­duk­te, so­dass vie­le In­ter­es­sen­ten den Über­blick ver­lie­ren. Ero­tik­jour­na­lis­mus hat die Auf­ga­be, den Le­ser über die neu­es­ten lust­stei­gern­den Gad­gets zu in­for­mie­ren. Da­zu re­cher­chiert der Jour­na­list täg­lich im In­ter­net. Das reicht je­doch nicht aus. Um gu­te In­for­ma­tio­nen zu er­hal­ten sind In­ter­views mit Her­stel­lern und An­wen­dern not­wen­dig. Die Er­kennt­nis­se fasst er oder sie in span­nend ge­schrie­be­nen Ar­ti­keln zu­sam­men. Die Le­ser ha­ben meist Ge­le­gen­heit, selbst Kom­men­ta­re zum Ar­ti­kel zu schrei­ben und die dar­ge­stell­ten Pro­duk­te zu be­wer­ten. Der Ero­tik­jour­na­lis­mus hilft bei der Su­che nach pas­sen­den In­ter­net­sei­ten: Ero­tik­por­ta­le im In­ter­net sind un­ver­zicht­ba­re Ideen­brin­ger. Es gibt un­zäh­li­ge Sei­ten im Netz, nicht al­le da­von sind emp­feh­lens­wert. Ei­ni­ge sind so­gar für den Sur­fer ge­fähr­lich, da sie mit Vi­ren ver­seucht sind.

» Deut­sche Ero­tik­sei­te oh­ne Vi­ren «

Ero­tik­jour­na­lis­mus hat die Auf­ga­be, dem Le­ser neue Por­ta­le vor­zu­stel­len und die­se zu be­wer­ten. Ei­ne gu­te Re­cher­che be­zieht da­bei al­le Ele­men­te mit ein. Im Mit­tel­punkt steht der In­halt der Sei­te. Sind die dar­ge­stell­ten The­men ak­tu­ell und für den Le­ser in­ter­es­sant? Wel­che Qua­li­tät ha­ben die Fil­me? Sind die dar­ge­stell­ten Sze­nen an­re­gend? Ne­ben dem In­halt ist die tech­ni­sche Sei­te von Be­deu­tung. Der Jour­na­list sieht sich da­bei zu­nächst die Na­vi­ga­ti­on an. Wich­tig ist, dass sich der Be­su­cher so­fort auf der Sei­te zu­recht­fin­det. Die Fra­ge der Si­cher­heit kommt eben­falls zur Spra­che. Für ei­ne Be­zahl­schran­ke ist ei­ne SSL-Si­che­rung un­er­läss­lich. Gu­ter Ero­tik­jour­na­lis­mus klärt den Le­ser über even­tu­el­le Ge­fah­ren durch Vi­ren, Tro­ja­ner und an­de­re Mal­wa­re auf.

Inside Eronite: So funktioniert ErotikjournalismusIn­for­ma­tio­nen über Stars und Stern­chen der Szene

In Ero­tik­fil­men spie­len gu­te und we­ni­ger gu­te Schau­spie­ler. Ähn­lich wie bei den Fil­men der gro­ßen Stu­di­os gibt es auch im Ero­tik­be­reich Film­prei­se. In Deutsch­land wer­den jähr­lich die bes­ten Fil­me und Dar­stel­ler auf der Ero­tik­mes­se Ve­nus ge­ehrt. In den USA ist der be­kann­tes­te Film­preis der AVN Award, den vie­le Zu­se­her als den Os­kar der Por­no­bran­che be­zeich­nen. Der Ero­tik­jour­na­list be­rich­tet zeit­nah über die Preis­trä­ger. Ein an­de­rer wich­ti­ger Be­reich sind die Stars der Ero­tik­bran­che. Wer sich häu­fi­ger Ero­tik­fil­me an­sieht, hat bald sei­ne Fa­vo­ri­ten. Der Kon­su­ment möch­te wis­sen, wann ein neu­er Film über sei­nen Star er­scheint und wel­ches Le­ben die Frau, der Mann pri­vat führt. Ero­tik­jour­na­lis­ten fin­den pas­sen­de In­for­ma­tio­nen im Netz, doch für gu­ten Ero­tik­jour­na­lis­mus ist das nicht ge­nug. Für ei­ne ak­tu­el­le Be­richt­erstat­tung muss der Star in­ter­viewt wer­den, da­mit die Le­ser In­for­ma­tio­nen aus ers­ter Hand be­kom­men. Ein will­kom­me­ner An­lass für ei­nen Ar­ti­kel ist der Ge­burts­tag ei­nes Stars.

Der Jour­na­list ist bei wich­ti­gen Er­eig­nis­sen vor Ort

Wie je­de In­dus­trie hat auch die Ero­tik­bran­che ih­re Mes­sen. Sehr be­kannt ist die wei­ter oben er­wähn­te Ero­tik­mes­se Ve­nus. Ero­tik­jour­na­lis­mus be­rich­tet schon ei­ni­ge Zeit vor dem Event dar­über, so­dass sich In­ter­es­sen­ten den Ter­min frei­hal­ten kön­nen. Gleich­zei­tig er­fah­ren die Le­ser die wich­tigs­ten The­men­fel­der der Mes­se im Vor­feld. Nor­ma­ler­wei­se ist es nicht mög­lich, sämt­li­che Events mit­zu­er­le­ben. Dem Le­ser ist es durch Ero­tik­jour­na­lis­mus mög­lich, lan­ge vor der Mes­se ei­ne Aus­wahl zu treffen.

Die bes­ten Girls von Fik-Fok

Bei der Ver­an­stal­tung selbst ist der Jour­na­list mög­lichst die gan­ze Zeit an­we­send. Er be­rich­tet zeit­nah, wenn nicht live, vom Ort des Ge­sche­hens. Die Ta­ge sind aus­ge­füllt mit In­ter­views, Be­rich­te über Shows und Be­wer­tun­gen der neu­es­ten Trends in der Ero­tik­bran­che. Täg­lich er­schei­nen neue Be­rich­te. Am En­de des Events schreibt der Jour­na­list ei­nen zu­sam­men­fas­sen­den Be­richt, der die wich­tigs­ten Er­eig­nis­se Re­vue pas­sie­ren lässt.

Unterhaltsame Sexgeschichten runden das Angebot abUn­ter­halt­sa­me Ge­schich­ten run­den das An­ge­bot ab

Fik­ti­ve Er­zäh­lun­gen ge­hö­ren streng ge­nom­men nicht zum Ero­tik­jour­na­lis­mus, trotz­dem soll die­ser Be­reich hier er­wähnt wer­den. In Ero­tik­por­ta­len fin­den sich im­mer er­re­gen­de Sex­ge­schich­ten. Die­se be­ru­hen häu­fig auf wah­ren Be­ge­ben­hei­ten, an­de­re sind frei erfunden.

Ob die Ge­schich­ten tat­säch­lich pas­siert sind, wird bei den Er­zäh­lun­gen im­mer er­wähnt. Die ero­ti­schen Er­zäh­lun­gen sol­len den Le­ser in ers­ter Li­nie un­ter­hal­ten. Sie ha­ben da­ne­ben noch ei­ne an­de­re Funk­ti­on: Wie Ero­tik­film­ebrin­gen sie den Le­ser auf neue Ideen. Oft wer­den Rol­len­spie­le oder BDSM-Prak­ti­ken be­schrie­ben. Der Le­ser kann die­se in sei­nem Kopf er­le­ben. Da­nach kann er mit sei­ner Part­ne­rin die be­schrie­be­nen Spie­le und Sex­stel­lun­gen aus­pro­bie­ren. Bei vie­len Ero­tik­por­ta­len er­schei­nen re­gel­mä­ßig neue Er­zäh­lun­gen. Da die­se nicht mehr ge­löscht wer­den, ent­steht ei­ne gro­ße Samm­lung von Sex­ge­schich­ten, so­dass der User des Por­tals im­mer an­re­gen­den Le­se­stoff findet.

Vie­le Ero­tik­por­ta­le sind kos­ten­los. Der In­ter­es­sent kann die Tex­te le­sen und muss sich nicht ein­mal ein­log­gen. An­de­re Sei­ten ver­lan­gen ei­ne mo­nat­li­che oder jähr­li­che Ge­bühr. Kos­ten­pflich­ti­ge Por­ta­le bie­ten häu­fig hoch­wer­ti­gen In­halt in Form von Fil­men, Bil­dern und Live Sex. Selbst mit Sei­ten, die kei­ne Be­zahl­schran­ke ha­ben, lässt sich mit Ero­tik­jour­na­lis­mus ein Ein­kom­men auf­bau­en. Der Be­trei­ber der Sei­te er­hält Geld durch den Ver­kauf an­de­rer Produkte.

Inside Eronite: So funktioniert ErotikjournalismusWas kos­tet gu­ter Erotikjournalismus?

Man­che ver­trei­ben Ero­tik­fil­me oder bie­ten sie zum Down­load an, an­de­re er­hal­ten Pro­vi­sio­nen, in­dem Sie Be­su­cher auf ei­ne an­de­re Sei­te wei­ter­lei­ten. Sol­che Mo­del­le sind im Ero­tik­jour­na­lis­mus häu­fig an­zu­tref­fen und ver­hel­fen Au­toren und Sei­ten­be­trei­bern zu ei­nem gu­ten Ein­kom­men. Selbst wer nur bei ei­nem Por­tal an­ge­stellt ist, hat ein stan­des­ge­mä­ßes Ge­halt. Vie­le Jour­na­lis­ten ar­bei­ten für meh­re­re Sei­ten. Sie be­stim­men ih­re Ar­beits­be­las­tung und ihr Ein­kom­men selbst. Ero­tik­jour­na­lis­mus wird im­mer wich­ti­ger: Nur we­ni­ge Jour­na­lis­ten ar­bei­ten für Zeit­schrif­ten. Vie­le fin­den ihr Aus­kom­men bei Ero­tik­por­ta­len im In­ter­net. Re­gel­mä­ßig er­schei­nen neue Sei­ten, die gu­ten In­halt be­nö­ti­gen. Hier ist das Ar­beits­feld der Au­toren und Journalisten.

Die Le­ser wol­len nicht nur un­ter­hal­ten wer­den, son­dern ver­lan­gen ver­stärkt nach ver­läss­li­chen In­for­ma­tio­nen. Er­folg­rei­che Jour­na­lis­ten im Ero­tik­be­reich kön­nen gut mit Men­schen um­ge­hen und ha­ben Freu­de an der Re­cher­che im In­ter­net. Wer es ver­steht, ex­klu­si­ve In­hal­te dem Pu­bli­kum zeit­nah auf­zu­be­rei­ten, fin­det im Ero­tik­jour­na­lis­mus ei­ne lu­kra­ti­ve Ar­beit, die gleich­zei­tig noch Spaß macht.

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