Kön­nen Frau­en, die Blas­in­stru­men­te spie­len, bes­se­re Blo­wjobs geben?

Können Frauen, die Blasinstrumente spielen, bessere Blowjobs geben?
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Schul­den­brem­se, Son­der­ver­mö­gen und mög­li­che Än­de­run­gen des Grund­ge­set­zes. Kurz ge­sagt: Un­ser Staat braucht Geld. Und lei­der sind die von uns ge­wähl­ten Ab­ge­ord­ne­ten aus­ge­spro­chen er­fin­de­risch. Vor al­lem, wenn es dar­um geht, den bra­ven Bür­gern auf neue Wei­se die Koh­le aus der Ta­sche zu zie­hen. Sex­steu­er ist das neue un­ero­ti­sche Zau­ber­wort der Stunde.
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Girl­school: Mä­dels ler­nen, Blas­in­stru­men­te zu spielen

Dass Frau­en, die sich re­gel­mä­ßig mit Sai­ten­in­stru­men­ten be­schäf­ti­gen, ih­rem Part­ner her­vor­ra­gend ei­nen fie­deln kön­nen, ist hin­läng­lich be­kannt. Doch wie sieht das mit Mu­si­ke­rin­nen aus, die ger­ne Blas­in­stru­men­te spie­len? Da­bei ist es egal, ob sie als Hob­by­blä­se­rin oder als pro­fes­sio­nel­le Blas­ex­per­tin auf­tritt. Auch Lai­en­blä­se­rin­nen kön­nen mit ih­rem Mund wah­re Wun­der­wer­ke voll­brin­gen. Ob die­se Mä­dels ge­ne­rell ei­ne Af­fi­ni­tät zu Blo­wjobs ha­ben und von Na­tur aus die fran­zö­si­sche Spra­che be­herr­schen, wol­len wir hier klären.

Das gu­te Stück we­der zu tief noch zu zag­haft in den Mund neh­men. Die rich­ti­ge Atem­tech­nik an­wen­den und da­bei auf­pas­sen, wo sich die ei­ge­ne Zun­ge be­fin­det. All das ler­nen Frau­en, die Blas­in­stru­men­te spie­len, be­reits im Mu­sik­un­ter­richt. Dass sie die­ses Wis­sen spä­ter ein­mal auch an­der­wei­tig sehr brauch­bar um­set­zen kön­nen, sagt ih­nen zu die­sem Zeit­punkt noch niemand.

Ob­wohl sich der Mu­sik­leh­rer viel­leicht schon ei­ni­ges da­bei ge­dacht hat. Nicht um­sonst wird fal­sches Bla­sen ger­ne mit Span­king be­straft.

Deut­sche Erotikstars

Ob es da­bei so zu­geht, wie in der Girl­school der Rock­band Brit­ny Fox ist nicht be­kannt. Ei­ne As­so­zia­ti­on zur High School der Eis am Stiel Film­rei­he ist eben­falls denk­bar. Wem das zu lang her ist, kann hier auch ger­ne ei­ne Ver­bin­dung zu Be­ver­ly Hills 90210 herstellen.

Die Wahl der Instrumente

Die Aus­wahl, wel­che Blas­in­stru­men­te die Mä­dels spie­len wol­len, ver­rät be­reits viel über ih­re Vor­lie­ben. Das Mund­stück ei­ner Block­flö­te ist nun ein­mal et­was an­de­res als das ei­ner aus­ge­wach­se­nen Trom­pe­te. Hier zeigt sich, ob die Da­men den Mund ger­ne zu voll neh­men und was sie sich selbst al­les zutrauen.

Können Frauen, die Blasinstrumente spielen, bessere Blowjobs geben?
Kön­nen Frau­en, die Blas­in­stru­men­te spie­len, bes­se­re Blo­wjobs geben?

Na­tür­lich gibt es auch Frau­en, die ver­schie­de­ne Blas­in­stru­men­te spie­len kön­nen. Mul­ti­funk­tio­nal, könn­te man auch sa­gen. Egal, ob Flö­te, Trom­pe­te, Sa­xo­phon oder Tu­ba. Die­se Mä­dels neh­men ein­fach al­les in den Mund. Wer im Mul­ti­tas­king bla­sen kann, steht bei der Män­ner­welt hoch im Kurs. Zurecht.

Hum­ba Hum­ba Täterääääh

Mu­si­ke­rin­nen wol­len ih­rem In­stru­ment die schöns­ten Tö­ne ent­lo­cken kön­nen. Das Glied des Man­nes ist das per­fek­te Blas­in­stru­ment. Wer flei­ßig übt, wird ste­tig bes­ser und kann schon bald wah­re Wun­der voll­brin­gen und den Mann zu den höchs­ten Tö­nen der Wol­lust hin­rei­ßen. Der Be­griff Zau­ber­flö­te be­kommt an die­ser Stel­le oh­ne­hin ei­ne völ­lig neue Bedeutung.

Deut­sche Erotikstars

Doch es geht nicht nur um die Flö­te des Man­nes. Schließ­lich ver­dient des­sen Du­del­sack eben­falls ei­ne ero­tisch erst­klas­si­ge Be­hand­lung. Ob es sich um ei­ne Be­frie­di­gung nach No­ten oder um ei­ne spon­ta­ne Wichs & Jam Ses­si­on han­delt, ist Ge­schmack­sa­che. Si­cher­lich hat bei­des sei­nen Reiz.

Beat it, Baby

Können Frauen, die Blasinstrumente spielen, bessere Blowjobs geben?
Kön­nen Frau­en, die Blas­in­stru­men­te spie­len, bes­se­re Blo­wjobs geben?

Wel­chen Rhyth­mus die Frau beim Bla­sen an­schlägt, hängt von ih­rem ei­ge­nen Mu­sik­ge­schmack ab. Hier soll­te der Mann be­reits im Vor­feld ein Au­ge drauf ha­ben, da­mit er weiß, was ihn spä­ter im Bett er­war­tet. Ein Schla­ger­fan wird beim Bla­sen ei­ne an­de­re Her­an­ge­hens­wei­se ha­ben als ein Tech­no-Girl oder ei­ne An­hän­ge­rin des Death-Metals.
So könn­te sich ein weib­li­cher Schla­ger­fan atem­los durch die Nacht bla­sen. Na­tür­lich erst, nach­dem sie das bes­te Stück des Man­nes aber bit­te mit Sah­ne ver­süßt hat. Wah­re Fans die­ser Mu­sik­rich­tung wer­den vor dem Akt auch den Itz­bi­zi­tee­nie­wee­nie Ho­no­lu­lu Strand­bi­ki­ni anziehen.

Wäh­rend Ro­cke­rin­nen eher da­zu nei­gen, an die­ser Stel­le ei­nen Blo­wjob to Hell zu ge­ben, um den Mann di­rekt in die Pa­ra­di­se Ci­ty zu bla­sen. Wäh­rend sich die­ser auf dem Stair­way to He­a­ven wähnt und in vol­len Zü­gen die Bla­ze of Glo­ry genießt.

Ge­mein­sam Blas­in­stru­men­te spielen

Nach ei­ni­gen Jah­ren der Übung spielt so man­che Frau mit dem Ge­dan­ken, mit ih­rem Kön­nen an die Öf­fent­lich­keit zu ge­hen. Blas­in­stru­men­te zu spie­len ist vor Pu­bli­kum halt noch ein­mal et­was ganz an­de­res. Der Kick ist grö­ßer und man kann die er­reg­te Geil­heit der Zu­schau­er mit je­der Po­re füh­len und (Ach­tung Wort­spiel) in sich aufsaugen.

Blas­ex­per­tin­nen kön­nen sich zu Gir­lie-Grup­pen zu­sam­men­schlie­ßen oder So­lo­kar­rie­ren star­ten. Selbst ein ge­sam­tes Or­ches­ter-Gang­bang ist mög­lich. Bei Er­folg der Kon­zer­te steht ei­ner an­schlie­ßen­den Tour­nee nichts mehr im We­ge. Gu­te Blä­se­rin­nen ha­ben das Po­ten­zi­al, gan­ze Kon­zert­sä­le zu fül­len. Doch es geht noch gei­ler. Man stel­le sich ei­ne Éli­te-Girl-Band vor: Ein oder zwei Blas­ex­per­tin­nen, ge­paart mit na­tur­ta­len­tier­ten Fied­le­rin­nen und ei­ner Her­rin des Schlag­wer­kes. So ei­ne Band hät­te die Mög­lich­keit, in die Ge­schich­te einzugehen.

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