So ver­mei­dest du beim Date, dass Fe­tisch­kon­tak­te ge­fähr­lich werden

So vermeidest du beim Date, dass Fetischkontakte gefährlich werden
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Dar­auf ist beim Date zu achten

Fe­tisch­kon­tak­te kön­nen ge­fähr­lich sein. Da­bei kom­men schließ­lich Prak­ti­ken zum Ein­satz, die ge­sund­heits­ge­fähr­dend oder so­gar le­bens­be­droh­lich sind, wenn sie nicht rich­tig durch­ge­führt wer­den. Die­ses Pro­blem wird da­durch ver­schärft, dass die Nei­gun­gen noch im­mer so­zia­len Stig­ma­ta un­ter­lie­gen. In­ter­es­sen­ten fin­den Part­ner des­halb im­mer häu­fi­ger über das Netz. Des­halb ist es wich­tig, Vor­keh­run­gen vor Dates zu tref­fen. Es soll­te bei­spiels­wei­se im­mer ei­ne Per­son covern.

Mit Un­be­kann­ten sind Fe­tisch­kon­tak­te gefährlich

Ers­te Tref­fen an neu­tra­len Or­ten: Wer über das In­ter­net Fe­tisch Kon­tak­te fin­den möch­te, be­kommt es prak­tisch im­mer mit kom­plett un­be­kann­ten Per­so­nen zu tun. Die Be­tei­lig­ten kön­nen sich nicht ein­schät­zen. Es liegt in der Na­tur der Sa­che, dass sol­che Fe­tisch­kon­tak­te ge­fähr­lich sein kön­nen. Ent­spre­chend soll­ten ers­te Tref­fen an ei­nem neu­tra­len Ort statt­fin­den. Ein Ca­fé ist bei­spiels­wei­se ei­ne gu­te Wahl. Sind sich die Part­ner sym­pa­thisch, kön­nen sie ein zwei­tes Tref­fen aus ma­chen, bei dem es zur Sa­che geht.

So vermeidest du beim Date, dass Fetischkontakte gefährlich werden

Schon beim ers­ten Date soll­ten die Be­tei­lig­ten aber Fo­tos von sich ma­chen. Es muss nicht not­ge­drun­gen das Ge­sicht sein. Un­ver­wech­sel­ba­re Merk­ma­le wie Tat­toos kom­men auch in­fra­ge. Die Part­ner soll­ten zu­dem Han­dy­num­mern tau­schen und die­se noch beim ers­ten Tref­fen kon­trol­lie­ren. Ist ei­ner der Be­tei­lig­ten nicht ein­ver­stan­den, soll­te der an­de­re Part­ner ein zwei­tes Date verweigern.

Das zwei­te Tref­fen: Ein Freund soll­te covern

Vor dem zwei­ten Tref­fen soll­te ein Freund co­vern. Dies be­deu­tet, er weiß, wann das Date statt­fin­det, und er­war­tet ei­nen An­ruf zu ei­ner be­stimm­ten Zeit – idea­ler­wei­se per Ka­me­ra. Der Freund er­hält zu­vor den Ort des Dates, das Fo­to der an­de­ren Per­son und des­sen Handynummer.

Für das Co­vern sind fol­gen­de Re­geln zu beachten:

  1. Es kom­men Codes zum Ein­satz, die nur der Be­tei­lig­te und der Freund ken­nen. "Das Wet­ter ist gut" kann bei­spiels­wei­se be­deu­ten, dass al­les in Ord­nung ist.
  2. Mit­tei­lun­gen sind zu un­si­cher. Wenn Fe­tisch­kon­tak­te ge­fähr­lich wer­den, kann der ei­ne Part­ner leicht das Han­dy steh­len und an­stel­le der an­de­ren Per­son schreiben.
  3. Es gibt beim Co­vern min­des­tens zwei Kon­tak­te: di­rekt nach dem Date und, wenn der Part­ner wie­der si­cher zu­hau­se ist. Dies ver­hin­dert, dass es nach dem ers­ten An­ruf zu un­er­kann­ten Über­grif­fen kommt.
  4. Mel­det sich ei­ne Per­son nicht zur aus­ge­mach­ten Zeit, soll­te der co­vern­de Freund die Po­li­zei ein­schal­ten. Der Reiz ist groß, selbst Auf­klä­rung schaf­fen zu wol­len. Da­mit be­gibt sich aber nur ein wei­te­rer Mensch in Gefahr.

Wer kei­ne Freun­de hat, auf die er zum Co­vern zu­rück­grei­fen kann, fin­det eben­falls im Netz Hil­fe. Es gibt Stamm­ti­sche, Platt­for­men, etc., die ei­nen ent­spre­chen­den Ser­vice an­bie­ten. Die be­tref­fen­den Per­so­nen ha­ben um­fang­rei­che Er­fah­run­gen. Sie kön­nen da­her auch best­mög­lich auf das Date vorbereiten.

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Auch beim zwei­ten Tref­fen kön­nen Fe­tisch­kon­tak­te ge­fähr­lich sein: noch kei­ne Pri­vat­adres­sen teilen

Das zwei­te Tref­fen soll­te idea­ler­wei­se nicht in ei­ner Pri­vat­woh­nung der be­tei­lig­ten Per­so­nen statt­fin­den. Es ist noch zu früh, um den ei­ge­nen Wohn­ort preis­zu­ge­ben. Es gibt SM-Stu­di­os, spe­zi­el­le Woh­nun­gen oder Ho­tel­zim­mer, die mehr Si­cher­heit bie­ten und die An­ony­mi­tät noch schüt­zen. Wich­tig ist dies ins­be­son­de­re dann, wenn ei­ner der Part­ner oder bei­de Per­so­nen Fa­mi­lie ha­ben. Auch für die­se kön­nen Fe­tisch­kon­tak­te ge­fähr­lich werden.

Nach Er­fah­rungs­be­rich­ten suchen

On­line kön­nen Per­so­nen über ih­re bis­he­ri­gen Kon­tak­te be­rich­ten und teil­wei­se die Part­ner be­wer­ten. Die­se Er­fah­run­gen sind vor dem Tref­fen wert­vol­le Hil­fen, ob das Date ge­fähr­lich ist. In­ter­es­sen­ten soll­ten be­son­ders dar­auf ach­ten, ob der po­ten­zi­el­le Part­ner Gren­zen re­spek­tiert und nach den Grund­zü­gen von SSC spielt.

Die­se Vo­ka­beln ste­hen für "Safe, Sa­ne, Con­sen­su­al" bzw. "si­cher, ge­sund und ein­ver­nehm­lich". Be­stimm­te Ideen sind für ers­te Tref­fen des­halb drin­gen­de Warn­zei­chen, auf das Date zu ver­zich­ten. Tun­nel­spie­le (Ses­si­ons oh­ne Code­wort) sind bei­spiels­wei­se nur für Part­ner ge­eig­net, die sich lan­ge ken­nen und be­din­gungs­los vertrauen.

Fa­zit: im Zwei­fel lie­ber auf das Date ver­zich­ten oder um Si­cher­hei­ten bitten

Weil Fe­tisch­kon­tak­te ge­fähr­lich sein kön­nen, soll­ten In­ter­es­sen­ten im Zwei­fel lie­ber auf ein Date ver­zich­ten. Steht nie­mand zum Co­vern be­reit, lohnt sich das Ri­si­ko bei­spiels­wei­se nicht. Glei­ches gilt, wenn der Herr/​die Do­mi­na di­rekt im ers­ten Spiel Ta­bus bre­chen möch­te – oder der/​die Sub um un­er­wünsch­te Prak­ti­ken bittet.

Min­des­tens soll­te der Part­ner die an­de­re Per­son um Si­cher­hei­ten bit­ten, wenn das Date un­be­dingt statt­fin­den soll. Als Bei­spiel: Ge­mie­te­te Räu­me in SM-Stu­di­os sind oft durch Ka­me­ras und Mi­kro­fo­ne ge­si­chert. Hier ist im schlimms­ten Fall Hil­fe na­he. Part­ner, die sich ken­nen und ver­trau­en, kön­nen die­se Re­geln auf­wei­chen – aber wirk­lich erst dann.

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