Un­ter­was­ser-Sex: So wird's ein gei­les Erlebnis!

Unterwasser-Sex: So wird’s ein geiles Erlebnis!
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Schul­den­brem­se, Son­der­ver­mö­gen und mög­li­che Än­de­run­gen des Grund­ge­set­zes. Kurz ge­sagt: Un­ser Staat braucht Geld. Und lei­der sind die von uns ge­wähl­ten Ab­ge­ord­ne­ten aus­ge­spro­chen er­fin­de­risch. Vor al­lem, wenn es dar­um geht, den bra­ven Bür­gern auf neue Wei­se die Koh­le aus der Ta­sche zu zie­hen. Sex­steu­er ist das neue un­ero­ti­sche Zau­ber­wort der Stunde.
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SEXBOMBE DES MONATS
Süße Mia May aus der Schweiz treibt's bunt

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Feucht und flut­schig: Sex im Wasser

So wird der Un­ter­was­ser-Sex unvergesslich

Ein lau­er Som­mer­abend, ein Paar al­lein im Was­ser, nackt. Knis­tern­de Ero­tik liegt in der Luft und lüs­ter­ne Bli­cke tref­fen sich. Die per­fek­ten Vor­aus­set­zun­gen für er­fri­schen­den und wil­den Un­ter­was­ser-Sex. Beim Un­ter­was­ser-Sex schmie­gen sich die Kör­per fast schwe­re­los an­ein­an­der und bei an­ge­neh­men Tem­pe­ra­tu­ren kön­nen Paa­re das Lie­bes­spiel ganz neu erleben.

Unterwasser-Sex: So wird's ein geiles Erlebnis!Vor­sicht bei zu un­ge­stü­mem Unterwasser-Sex

Die oben be­schrie­be­ne Si­tua­ti­on ist der Ide­al­fall, bei der das Paar nicht ge­stört wird und sich ganz dem wil­den Trei­ben hin­ge­ben kann. In der Rea­li­tät sieht es je­doch et­was an­ders aus. Grund­sätz­lich ist Sex im Frei­en, da­zu zählt auch Un­ter­was­ser-Sex im Frei­bad, See oder Meer, in Deutsch­land nicht ver­bo­ten. Als "Er­re­gung öf­fent­li­chen Är­ger­nis­ses" be­zeich­nen Ord­nungs­be­am­te den ei­gent­li­chen Spaß al­ler­dings. Da­her gilt, dies im­mer nur wirk­lich al­lein zu prak­ti­zie­ren. Wer er­wischt wird, kann mit Buß­gel­dern oder Frei­heits­stra­fen be­langt werden.

Un­ter­was­ser-Sex ist nicht gleich Unterwasser-Sex

Auf den Ort kommt es an! Am an­ge­nehms­ten ist Un­ter­was­ser-Sex wohl in der hei­mi­schen Ba­de­wan­ne. Zum ei­nen stö­ren hier ga­ran­tiert kei­ne neu­gie­ri­ge Bli­cke und nie­mand muss sich hier­von ge­stört füh­len. Au­ßer der Nach­bar, wenn es et­was zu laut und lust­voll wird.

Es gibt ei­ni­ge Sa­chen zu be­ach­ten, da­mit der Spaß in der Ba­de­wan­ne auch zum lust­vol­len Hö­he­punkt kommt. Vor­teil der hei­mi­schen Wan­ne ist, dass die Tem­pe­ra­tur selbst re­gu­liert wer­den kann. Zu hei­ßes oder zu kal­tes Was­ser soll­te ver­mie­den wer­den, denn sonst be­wegt sich beim ihm gar nichts. Op­ti­mal sind 30 bis 32 Grad, um zur vol­len Stand­fes­tig­keit zu ge­lan­gen. Mas­sa­gen mit Öl und ei­nem Schwamm kön­nen an­re­gend sein. Aber ge­nau­so ist es auch mög­lich, mit dem Dusch­kopf und auf­ge­dreh­tem Was­ser den Kör­per des Ge­gen­übers zu stimulieren.

➤ Be­glei­tung gesucht?

Va­gi­na (Kli­to­ris), Brust­war­zen und Ei­chel wer­den be­son­ders freu­dig re­agie­ren. Auch Ver­hü­tung spielt beim Un­ter­was­ser-Sex ei­ne Rol­le und ist mög­lich. Es ist je­doch zu be­ach­ten, dass man­che Kon­do­me durch die Zu­sät­ze im Was­ser po­rös wer­den oder ab­rut­schen kön­nen. Durch um­her schwim­men­des Sper­ma kann sie je­doch nicht schwan­ger werden.

Auch wenn die Stel­lun­gen ein­ge­schränkt sind, hat Sex in der Ba­de­wan­ne im woh­lig-war­men Was­ser sei­nen Reiz. Dog­gy-Style, al­so von hin­ten, oder Löf­fel­chen bie­ten sich für den op­ti­ma­len Ge­nuss an. De­ko­riert mit Ker­zen und schö­nen Düf­ten wird Un­ter­was­ser-Sex im Ba­de­zim­mer zum be­son­de­ren Erlebnis.

Va­mos à la playa – Spaß am Meer oder im See

See oder Meer ge­hö­ren zum öf­fent­li­chen Raum und es be­steht die Ge­fahr er­wischt zu wer­den. Das macht zwar den be­son­de­ren Kick aus, aber kann auch Fol­gen ha­ben. Da­her soll­te das Schä­fer­stünd­chen eher an ei­ner ab­ge­le­ge­nen Stel­le statt­fin­den. Im Meer bie­tet sich ei­ne klei­ne Bucht an, am hei­mi­schen See kann sich das Paar zwi­schen Pflan­zen oder in ei­ner ru­hi­gen Ecke ver­ste­cken. Im Meer soll­ten der Un­ter­grund, Fel­sen und vor al­lem der Wel­len­gang be­son­de­re Be­ach­tung fin­den, da­mit der Un­ter­was­ser-Sex nicht zum Un­ter­was­ser-De­sas­ter wird.

Des Wei­te­ren bie­ten sich be­son­ders ste­hen­de Stel­lun­gen mit en­gem Kör­per­kon­takt an, um Halt zu wah­ren und es mit­ein­an­der, aber nicht aus­ein­an­der, zu trei­ben. Auch Dog­gy-Style ist mög­lich, aber im sich be­we­gen­den Was­ser schwie­ri­ger. Bei der Ver­hü­tung kann auf Kon­do­me zu­rück­ge­grif­fen wer­den, je­doch kön­nen die­se auch abrutschen.

Ein­ge­schränk­te Frei­heit beim Un­ter­was­ser-Sex im Freibad

Sex im Frei­bad ist schon rei­zend. Nach­teil ist, dass sich sehr vie­le Men­schen auf sehr be­grenz­tem Raum drän­gen und die Ge­fahr, dass sie ei­nen er­wi­schen, sehr hoch ist. Al­ler­dings kann das Lie­bes­spiel im ge­sam­ten Ge­drän­ge auch schnell un­ter­ge­hen und so gar nicht auffallen.

➤ Be­glei­tung gesucht?

Ste­hend am Be­cken­rand kann sie sich ganz eng an ihn schmie­gen und ihn ein­drin­gen las­sen. Al­ler­dings soll­ten die Ba­de­sa­chen hier­bei an blei­ben und nur et­was zur Sei­te ge­scho­ben wer­den. Ein aus­ge­zo­ge­nes Bi­ki­ni­ober­teil oder die da­von schwim­men­de Ba­de­ho­se las­sen das Ge­heim­nis schnell plat­zen. Wer sich so un­auf­fäl­lig wie mög­lich ver­hält, hat am ehes­ten die Chan­ce, auch im größ­ten Tru­bel ent­spannt ge­mein­sam zu kom­men. Wenn sich die Mög­lich­keit er­gibt, soll­te sich das Paar al­ler­dings für den Un­ter­was­ser-Sex in ei­ne ru­hi­ge Ecke zurückziehen.

Sich trei­ben las­sen und es da­bei trei­ben. Es mag kaum ei­ne schö­ne­re Vor­stel­lung ge­ben. Die Ge­füh­le beim Un­ter­was­ser-Sex sind sehr in­ten­siv, weil der Sex durch die Träg­heit des Was­sers deut­lich lang­sa­mer von­stat­ten geht. Aber Vor­sicht! Sex in der Öf­fent­lich­keit, so auch der Un­ter­was­ser-Sex am See, Meer oder im Frei­bad, kann straf­recht­li­che Fol­gen ha­ben. Lie­ber vor­sich­tig sein, sich nicht er­wi­schen las­sen und so dop­pelt genießen!

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