Ein­bli­cke in die se­xu­el­len Ge­wohn­hei­ten jun­ger Men­schen in der Schweiz

Einblicke in die sexuellen Gewohnheiten junger Menschen in der Schweiz
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Süße Mia May aus der Schweiz treibt's bunt

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Wie sieht's se­xu­ell aus in der Schweiz?

Die se­xu­el­len Ge­wohn­hei­ten jun­ger Men­schen sind ein häu­fig dis­ku­tier­tes, je­doch nicht im­mer of­fen kom­mu­ni­zier­tes The­ma. In der Schweiz zeigt sich hier ein viel­fäl­ti­ges Bild, das von tra­di­tio­nel­len An­sich­ten bis hin zu mo­der­nen Trends reicht.

Die­ser Ar­ti­kel bie­tet ei­nen Ein­blick in die ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen und Ten­den­zen hin­sicht­lich der se­xu­el­len Ge­wohn­hei­ten der jün­ge­ren Generation.

Se­xu­el­le Ge­wohn­hei­ten und neue Beziehungsformen

Laut Da­ten des Bun­des­amts für Sta­tis­tik der Schweiz sind die meis­ten 15- bis 29-Jäh­ri­gen in fes­ten Part­ner­schaf­ten. Et­wa 60% der jun­gen Er­wach­se­nen le­ben in ei­ner Be­zie­hung, wo­bei die durch­schnitt­li­che Dau­er der Part­ner­schaft bei rund drei Jah­ren liegt. Gleich­zei­tig ge­win­nen je­doch auch al­ter­na­ti­ve Be­zie­hungs­for­men wie of­fe­ne Be­zie­hun­gen oder Po­ly­amo­rie an Ak­zep­tanz, ins­be­son­de­re in ur­ba­nen Re­gio­nen. Schät­zun­gen zu­fol­ge prak­ti­zie­ren et­wa 10% der jun­gen Schwei­zer die­se neu­en Beziehungsmodelle.

Einblicke in die sexuellen Gewohnheiten junger Menschen in der Schweiz
Ein­bli­cke in die se­xu­el­len Ge­wohn­hei­ten jun­ger Men­schen in der Schweiz

Was das Sex­le­ben jun­ger Men­schen in der Schweiz an­geht, zei­gen Stu­di­en, dass rund 80% der 16- bis 24-Jäh­ri­gen re­gel­mä­ßi­gen Ge­schlechts­ver­kehr ha­ben. Das durch­schnitt­li­che Al­ter beim ers­ten Mal liegt bei 17 Jah­ren. Ne­ben he­te­ro­se­xu­el­len Kon­tak­ten ge­win­nen auch gleich­ge­schlecht­li­che Be­zie­hun­gen zu­neh­mend an Of­fen­heit und Sicht­bar­keit in der Gesellschaft.

Fast die Hälf­te der Er­wach­se­nen hat den Wunsch, «neue» se­xu­el­le Prak­ti­ken aus­zu­üben. Be­son­ders ver­brei­tet sind der Wunsch nach Voy­eu­ris­mus (rund 50%) und Fe­ti­schis­mus (rund 40%). Män­ner schei­nen sich da­bei stär­ker für Voy­eu­ris­mus, Frau­en eher für Fe­ti­schis­mus, zu in­ter­es­sie­ren – wo­bei die Da­ten­la­gen hier­zu eher «dürf­tig» ist.

Der ge­sell­schaft­li­che Um­gang mit Se­xua­li­tät hat sich pri­mär un­ter jun­gen Men­schen ver­än­dert – neue Rol­len­bil­der und Prak­ti­ken wer­den zu­neh­mend ak­zep­tiert und aus­pro­biert. Un­kon­ven­tio­nel­le se­xu­el­le Vor­lie­ben bei jun­gen Men­schen in der Schweiz sind ver­brei­tet und wer­den im­mer of­fe­ner the­ma­ti­siert. Das zeigt sich auch in der Be­liebt­heit von Por­ta­len wie Figgmi​.ch, auf de­nen je­den Tag neue Sex­ar­bei­te­rin­nen und Sex­ar­bei­ter ih­re Diens­te anbieten.

Ak­zep­tanz und Kon­sum se­xu­el­ler Dienstleistungen

Der Kon­sum kom­mer­zi­el­ler Sex­dienst­leis­tun­gen ist bei jun­gen Men­schen in der Schweiz nach wie vor ein The­ma. Laut Schät­zun­gen nut­zen et­wa 15–20% der 18- bis 35-jäh­ri­gen Män­ner ge­le­gent­lich An­ge­bo­te von Sex­ar­bei­te­rin­nen. Da­bei spielt der Fak­tor Dis­kre­ti­on bei al­ler Of­fen­heit nach wie vor ei­ne wich­ti­ge Rolle.

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In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ha­ben di­gi­ta­le For­men des Sexkon­sums wie das Abon­ne­ment von On­ly­Fans-Ac­counts oder der Be­such von Porn­hub star­ken Zu­wachs er­hal­ten. Hier zei­gen Stu­di­en, dass rund 60% der 18- bis 29-Jäh­ri­gen die­se di­gi­ta­len An­ge­bo­te re­gel­mä­ßig nut­zen. Wenn­gleich be­last­ba­re Zah­len zur ge­nau­en Grö­ßen­ord­nung die­ser Ent­wick­lung feh­len, zeigt sich ein ein­deu­ti­ger Trend was den Kon­sum di­gi­ta­ler Me­di­en in die­sem Kon­text angeht.

Ein­fluss der Digitalisierung

Die ra­san­te Ver­brei­tung di­gi­ta­ler Me­di­en hat das Se­xu­al­le­ben jun­ger Men­schen in der Schweiz in den letz­ten Jah­ren stark be­ein­flusst. Ne­ben dem Kon­sum von Por­no­gra­fie und be­zahl­ten Sex­in­hal­ten über Platt­for­men wie 4based oder On­ly­Fans zeigt sich auch ein Trend zur Pro­duk­ti­on ei­ge­ner in­ti­mer Inhalte.

Laut Stu­di­en ha­ben et­wa 30% der 18- bis 29-Jäh­ri­gen be­reits selbst ero­ti­sche Bil­der oder Vi­de­os er­stellt und ge­teilt. Al­ler­dings ber­gen die­se Prak­ti­ken auch Ri­si­ken wie Da­ten­miss­brauch oder Er­pres­sung. Fach­leu­te be­to­nen da­her die Not­wen­dig­keit, jun­ge Men­schen für die­se Ge­fah­ren zu sen­si­bi­li­sie­ren und Stra­te­gien für ei­nen si­che­ren Um­gang mit di­gi­ta­len Me­di­en zu vermitteln.

Fa­zit

Die se­xu­el­len Ge­wohn­hei­ten jun­ger Men­schen in der Schweiz spie­geln den ge­sell­schaft­li­chen Wan­del wi­der. Tra­di­tio­nel­le Be­zie­hungs­mo­del­le exis­tie­ren wei­ter­hin, doch ge­win­nen al­ter­na­ti­ve For­men stark an Ak­zep­tanz. Es zeigt sich ein viel­fäl­ti­ges Bild, das von Of­fen­heit, aber auch von Zu­rück­hal­tung in der Öf­fent­lich­keit ge­prägt ist. Der­weil er­fährt der di­gi­ta­le Sek­tor in die­sem Be­reich ei­nen wei­te­ren Aufschwung.

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