Küs­sen im Bor­dell: Al­les zum Kuss im Puff

Küssen im Bordell: Alles zum Kuss im Puff
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Pro­sti­tu­ier­te küs­sen im Bordell

Wer sich ger­ne von Sex­ar­bei­te­rin­nen ver­wöh­nen lässt, ob im Bor­dell oder bei ei­nem Es­cort-Ser­vice, dürf­te wis­sen, dass man dort se­xu­el­le Leis­tun­gen er­hält, die ei­nes aus­schlie­ßen, was im pri­va­ten Le­ben ei­gent­lich im­mer da­zu­ge­hört: das Küs­sen. Hier zie­hen die al­ler­meis­ten An­bie­te­rin­nen ei­ne kla­re Gren­ze, die meist un­ver­rück­bar er­scheint. Zahl­rei­che Spiel­ar­ten der Se­xua­li­tät kann man dort buchen.

Das von vie­len als deut­lich in­ti­mer emp­fun­de­ne Küs­sen steht aber nicht auf der Spei­se­kar­te. Sei es, weil die An­bie­te­rin­nen ei­nen Part­ner ha­ben, dem sie zu­min­dest in die­ser Form nicht un­treu wer­den möch­ten. Sei es, weil man da­bei Kör­per­flüs­sig­kei­ten aus­tauscht und sich so dem ver­meid­ba­ren Ri­si­ko der An­ste­ckung mit Krank­hei­ten aus­setzt. Oder schlicht, weil nicht we­ni­ge der Kun­den aus di­ver­sen Grün­den nicht un­be­dingt zum Küs­sen einladen.

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Man kann vie­ler­lei Leis­tun­gen von ih­nen er­hal­ten, aber man kann nicht Pro­sti­tu­ier­te küs­sen. Oder viel­leicht doch?

Tipps, um auch im Pay­sex ge­küsst zu werden

Küssen im Bordell: Alles zum Kuss im PuffHier muss man grund­sätz­lich un­ter­schei­den. Und zwar zwi­schen je­nen Sex­wor­ke­rin­nen, die Küs­sen ge­gen ei­nen Auf­preis an­bie­ten und je­nen, wel­che je nach Ver­traut­heit, ei­ge­ner Lust und At­mo­sphä­re dies von selbst wün­schen oder ih­rem Kun­den zu­min­dest als Teil des Ge­samt­pa­kets ge­ben, oh­ne dass dies mehr kos­tet. Da­bei wie­der­um muss man ei­gent­lich nicht un­ter­schei­den zwi­schen Küs­sen im Bor­dell oder mit ei­ner Es­cort­da­me. Schließ­lich kann man auch im Bor­dell zum Stamm­kun­den ei­ner An­bie­te­rin wer­den. Und letzt­lich kommt es oh­ne­hin im­mer auf die Che­mie zwi­schen den Be­tei­lig­ten an, so­fern das Küs­sen nicht als käuf­li­che Leis­tung an­ge­bo­ten wird.

In letz­te­rem Fall er­üb­ri­gen sich ei­gent­lich al­le Er­läu­te­run­gen. Wo­bei dem Kun­den klar sein soll­te, dass die Be­geis­te­rung der Da­me für die Teil­nah­me und da­mit die Qua­li­tät des Er­leb­nis­ses auch bei Be­zah­lung im­mer da­von ab­hängt, ob es über­haupt ei­nen Fun­ken Sym­pa­thie zu­ein­an­der gibt. Die­se kann man schließ­lich auch als noch so Pro­fes­sio­nel­le nur schwer­lich dau­er­haft inszenieren.

Man kann als Mann aber durch­aus nicht ge­ra­de we­ni­ge Schrit­te un­ter­neh­men, mit de­nen man die Wahr­schein­lich­keit stei­gen lässt, dass ei­ne ge­buch­te Da­me sich fürs Küs­sen er­wär­men kann. Dies gilt dann wie­der­um für bei­de Fäl­le: fürs frei­wil­li­ge oder fürs be­zahl­te Küssen.

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Wor­auf soll­te Mann ach­ten, was soll­te er mit­brin­gen, wenn er sich Küs­sen im Bor­dell oder mit ei­ner Es­cort­da­me wünscht?
  • Hy­gie­ne. Die­ser Punkt soll­te ei­gent­lich kei­ner wei­te­ren Er­läu­te­rung be­dür­fen. Nur, wer gu­ten Atem be­sitzt, kann über­haupt da­mit rech­nen, dass ei­ne Da­me in Er­wä­gung zieht, sich auch als Pro­sti­tu­ier­te küs­sen zu las­sen. Fri­scher Atem be­inhal­tet da­bei mög­lichst den Ver­zicht aufs Rau­chen, so­fern die Da­me nicht selbst Rau­che­rin ist.
  • Ge­duld. Bei der ers­ten Ver­ab­re­dung soll­te man nicht gleich mit der Tür ins Haus fal­len, wenn man auf Küs­sen im Bor­dell oder mit ei­nem Es­cort Girl hofft, die sich als na­tür­li­cher Teil des be­zahl­ten Lie­bes­spiels er­ge­ben. Erst, wenn ei­ne Dienst­leis­te­rin sich mit dem Kun­den ver­traut ge­macht hat, stei­gen die Chan­cen, so­fern grund­sätz­li­che Sym­pa­thie vor­han­den ist. Die­se stellt sich oft wie von selbst bei mehr­ma­li­gem Se­hen ein.
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on. Viel­leicht mag man sich das in die­ser be­son­de­ren Kon­stel­la­ti­on des Pay­sex nicht vor­stel­len. Doch auch hier kann man schlicht da­nach fra­gen, un­ter wel­chen Be­din­gun­gen man auf Küs­sen im Bor­dell hof­fen darf. Manch­mal gibt es simp­le Re­geln der An­bie­te­rin. Die­se zu ken­nen öff­net dann Tür und Tor auf dem Weg zum Knutschen.
  • Geld. Na­tür­lich bie­ten die Da­men all ih­re Lie­bes­diens­te letzt­lich da­für an, um da­mit Geld zu ver­die­nen. Wes­halb nicht we­ni­ge die­se Ex­tra-Leis­tung, Pro­sti­tu­ier­te küs­sen zu dür­fen, auch in ih­rem Me­nü ent­hal­ten ha­ben. Dann ist es schlicht ei­ne Fra­ge des Prei­ses. So­wie des­sen, ob man sich die auf­ge­ru­fe­nen Ta­ri­fe leis­ten möch­te, um auch küs­sen­der­wei­se mit ei­ner Da­me zu ver­keh­ren. Den­noch kann es im Ein­zel­fall sein, dass man ei­ner Da­me nicht so zu­sagt und sie trotz des ei­gent­lich vor­han­de­nen An­ge­bots, Küs­sen kau­fen zu kön­nen, ab­lehnt. Das soll­te man dann auch respektieren.

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Wie man sieht, soll­te man auch als Kun­de ei­ni­ges im Vor­hin­ein un­ter­neh­men so­wie in Er­wä­gung zie­hen, um sei­ne se­xu­el­len Er­leb­nis­se mit ei­ner Sex­wor­ke­rin durch Küs­se auf­zu­wer­ten. Si­cher­lich stei­gen die Chan­cen ge­ne­rell bei mehr­fa­chen Ver­ab­re­dun­gen mit der­sel­ben Da­me. Ga­ran­tien da­für, dass Küs­sen im Bor­dell oder mit ei­ner Es­cort La­dy mög­lich ist, gibt es aber keine.

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