Girls­Do­Porn-Ka­me­ra­mann ver­ur­teilt: En­de ei­ner Ära der Einschüchterung

GirlsDoPorn-Kameramann verurteilt: Ende einer Ära der Einschüchterung
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Hung

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SEXBOMBE DES MONATS
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We­gen Stal­king ehe­ma­li­ger Mo­dels verurteilt

Der Girls­Do­Porn-Skan­dal hat in den letz­ten Jah­ren für Schlag­zei­len ge­sorgt, nach­dem be­kannt wur­de, dass das Un­ter­neh­men jun­ge Frau­en da­zu ver­lei­tet hat­te, in por­no­gra­fi­schen Fil­men auf­zu­tre­ten, in­dem es ih­nen fal­sche Ver­spre­chun­gen mach­te und sie un­ter Druck setzte.

In ei­nem jüngs­ten Ur­teil wur­de ein Ka­me­ra­mann des Un­ter­neh­mens zu ei­nem Jahr und ei­nem Tag Ge­fäng­nis ver­ur­teilt, weil er 22 ehe­ma­li­ge Mo­dels ge­stalkt hat­te. Die­ser Fall zeigt auf er­schre­cken­de Wei­se, wie weit die Aus­beu­tung und Ein­schüch­te­rung der Op­fer durch die Tä­ter in der Bran­che reicht.

Hin­ter­grund des GirlsDoPorn-Kameramann-Falls

Girls­Do­Porn war ei­ne Web­site, die sich dar­auf spe­zia­li­siert hat­te, un­er­fah­re­ne jun­ge Frau­en in por­no­gra­fi­schen Fil­men auf­tre­ten zu las­sen. Die Tä­ter ver­spra­chen den Frau­en, dass die Vi­de­os nur auf DVD in aus­län­di­schen Märk­ten ver­kauft und nie­mals im In­ter­net ver­öf­fent­licht wür­den. Statt­des­sen wur­den die Vi­de­os je­doch on­line ge­stellt und die Frau­en wur­den oft von Freun­den, Fa­mi­lie und Ar­beits­kol­le­gen er­kannt, was zu gro­ßem Leid und so­zia­ler Äch­tung führte.

Das spannende Interview mit einem Porno-KameramannDie Ver­ur­tei­lung des Kameramanns

In dem ak­tu­el­len Fall wur­de der Ka­me­ra­mann, der für Girls­Do­Porn ge­ar­bei­tet hat­te, we­gen Stal­kings der 22 ehe­ma­li­gen Mo­dels ver­ur­teilt. Er gab zu, von den Ei­gen­tü­mern des Un­ter­neh­mens an­ge­heu­ert wor­den zu sein, um ein ab­fäl­li­ges Vi­deo mit dem Ti­tel "22 Who­res + 5 Shady La­wy­ers VS Girls­Do­Porn" zu er­stel­len. Die­ses Vi­deo soll­te da­zu die­nen, die Frau­en ein­zu­schüch­tern und Ver­gel­tung an ih­nen zu üben, in­dem sie öf­fent­lich iden­ti­fi­ziert wurden.

Das ERO­NI­TE Dating

Die Staats­an­walt­schaft führ­te aus, dass Mi­cha­el Pratt und Matthew Wol­fe, die Ei­gen­tü­mer von Girls­Do­Porn, den Ka­me­ra­mann be­auf­tragt hat­ten, das Vi­deo zu er­stel­len, das je­doch nie im In­ter­net ver­öf­fent­licht wurde.

Die Rol­le von Porn Wikileaks

Wäh­rend der zi­vil- und straf­recht­li­chen Ver­fah­ren wur­de be­haup­tet, dass Pratt, ei­ner der Haupt­ver­ant­wort­li­chen für Girls­Do­Porn, auch die Klatsch-Web­site Porn Wiki­leaks kon­trol­lier­te. Die­se Web­site wur­de da­zu be­nutzt, die Mo­dels zu er­pres­sen und mit Dro­hun­gen ein­zu­schüch­tern. Pratt be­fin­det sich der­zeit in Ma­drid in Haft und war­tet auf sei­ne Aus­lie­fe­rung in die USA.

Die Fol­gen für die Opfer

Die Op­fer von Girls­Do­Porn ha­ben nicht nur ih­re Pri­vat­sphä­re und Wür­de ver­lo­ren, son­dern auch un­ter er­heb­li­chen psy­chi­schen Be­las­tun­gen und so­zia­ler Äch­tung ge­lit­ten. Vie­le der Frau­en ha­ben Schwie­rig­kei­ten, ih­re Le­ben wie­der auf­zu­bau­en, und ste­hen vor ei­ner lan­gen Ge­ne­sung von den trau­ma­ti­schen Er­fah­run­gen, die sie durch­ma­chen mussten.

Die Be­deu­tung des Urteils

Das Ur­teil ge­gen den Ka­me­ra­mann zeigt, dass die Jus­tiz die Ta­ten von Girls­Do­Porn und ih­rer Mit­ar­bei­ter ernst nimmt und be­reit ist, die Ver­ant­wort­li­chen zur Re­chen­schaft zu ziehen.

GirlsDoPorn-Kameramann verurteilt: Ende einer Ära der Einschüchterung

Es ist ein wich­ti­ger Schritt auf dem Weg zur Ge­rech­tig­keit für die Op­fer und ein Zei­chen da­für, dass sol­che Prak­ti­ken in der Er­wach­se­nen­in­dus­trie nicht to­le­riert wer­den. Die­ser Fall hat auch da­zu bei­getra­gen, das Be­wusst­sein für die Not­wen­dig­keit ei­ner bes­se­ren Re­gu­lie­rung und den Schutz der­je­ni­gen zu schär­fen, die in die­ser Bran­che arbeiten.

Die Rol­le der Er­wach­se­nen­in­dus­trie und der Gesellschaft

Der Girls­Do­Porn-Skan­dal wirft auch Fra­gen über die Rol­le der Er­wach­se­nen­in­dus­trie und der Ge­sell­schaft im All­ge­mei­nen auf. Wie kön­nen Un­ter­neh­men, die sol­che In­hal­te pro­du­zie­ren und ver­brei­ten, da­für sor­gen, dass sie ethisch han­deln und die Rech­te der Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­ler schüt­zen? Wel­che Maß­nah­men kön­nen er­grif­fen wer­den, um si­cher­zu­stel­len, dass jun­ge Frau­en und Män­ner nicht aus­ge­nutzt und miss­braucht werden?

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Nie­der­län­di­sches Ge­richt setzt Mei­len­stein für die Rech­te von Amateurmodels

Ein mög­li­cher An­satz be­steht dar­in, ei­ne stren­ge­re Re­gu­lie­rung und Über­wa­chung der Er­wach­se­nen­in­dus­trie ein­zu­füh­ren, um si­cher­zu­stel­len, dass al­le be­tei­lig­ten Par­tei­en trans­pa­rent und ver­ant­wort­lich han­deln. Dies könn­te be­inhal­ten, dass Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men si­cher­stel­len, dass die Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­ler voll­stän­dig über ih­re Rech­te und die mög­li­chen Fol­gen ih­rer Hand­lun­gen in­for­miert sind und dass sie in der La­ge sind, fun­dier­te Ent­schei­dun­gen über ih­re Teil­nah­me zu treffen.

Dar­über hin­aus ist es wich­tig, dass die Ge­sell­schaft im All­ge­mei­nen ih­re Hal­tung ge­gen­über der Er­wach­se­nen­in­dus­trie und den Men­schen, die dar­in ar­bei­ten, über­denkt. Ei­ne Kul­tur der Stig­ma­ti­sie­rung und Scham um Por­no­gra­fie trägt da­zu bei, dass Men­schen wie die Op­fer von Girls­Do­Porn an­fäl­lig für Aus­beu­tung und Miss­brauch sind. In­dem wir ei­ne of­fe­ne­re und ver­ständ­nis­vol­le­re Hal­tung ge­gen­über der Er­wach­se­nen­in­dus­trie ein­neh­men und die Rech­te und die Wür­de der­je­ni­gen, die in ihr ar­bei­ten, re­spek­tie­ren, kön­nen wir da­zu bei­tra­gen, sol­che Si­tua­tio­nen in Zu­kunft zu verhindern.

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