Life­sty­le­be­ra­ter und (selbst­er­nann­te) Ma­na­ger in der Erotikbranche

Lifestyleberater und (selbsternannte) Manager in der Erotikbranche
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Schul­den­brem­se, Son­der­ver­mö­gen und mög­li­che Än­de­run­gen des Grund­ge­set­zes. Kurz ge­sagt: Un­ser Staat braucht Geld. Und lei­der sind die von uns ge­wähl­ten Ab­ge­ord­ne­ten aus­ge­spro­chen er­fin­de­risch. Vor al­lem, wenn es dar­um geht, den bra­ven Bür­gern auf neue Wei­se die Koh­le aus der Ta­sche zu zie­hen. Sex­steu­er ist das neue un­ero­ti­sche Zau­ber­wort der Stunde.
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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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Be­son­ders ei­nes kann der Life­sty­le­be­ra­ter gut

Vor­ab – sie kön­nen: meis­tens nichts. Ge­lernt ha­ben sie: meis­tens nichts. Was sie aber wun­der­bar kön­nen: Il­lu­sio­nen we­cken und sich gut ver­kau­fen. Und das kön­nen sie am bes­ten: ab­kas­sie­ren! Wir nen­nen sie Lifestyleberater.

Lifestyleberater und (selbsternannte) Manager in der ErotikbrancheMöch­te­gerns, Zu­häl­ter, Lebemänner

Die (deut­sche) Ero­tik­land­schaft bringt je­des Jahr neue Mäd­chen her­vor. Jun­ge Frau­en, die als so­ge­nann­te Ama­teu­rin­nen auf Por­ta­len wie My­dir­ty­hob­by, Fun­Do­ra­do oder Big7 ih­re oft ma­kel­lo­sen Kör­per vor der Web­cam prä­sen­tie­ren. Oder pri­vat ge­dreh­te Sex­fil­me hoch­la­den. Die dre­hen sie mit dem ei­ge­nen Part­ner oder den Nut­zern der Platt­for­men, den Usern. Aber wer küm­mert sich um die Ver­mark­tung und die Be­schaf­fung im­mer wie­der neu­er Dreh­part­ner? Hier tritt der Life­sty­le­be­ra­ter in Erscheinung.

Der Life­sty­le­be­ra­ter ist der Le­bens­part­ner der Ama­teu­rin oder hat sie sich ganz ge­zielt her­aus­ge­pickt aus der Schar der Cam­girls. In bei­den Fäl­len ana­ly­siert er ihr Pro­fil, spricht ih­re ein­fa­che Spra­che und stellt ei­nen or­dent­li­chen Schub des Ein­kom­mens in Aus­sicht. Er ist meist re­de­ge­wandt und mit ein paar schö­nen Ver­spre­chun­gen ent­lockt er dem Mä­del ei­nen ge­hö­ri­gen An­teil ih­res sau­er ver­dien­ten Geldes.

» Das bes­te Erotikportal

Der Life­sty­le­be­ra­ter ist ei­gent­lich ein Ver­käu­fer. Ein Ver­trieb­ler. Er ver­spricht dem Ama­teur­girl, die Um­sät­ze zu er­hö­hen, in­dem er Bin­dun­gen auf­baut zu den Ama­teur­platt­for­men wie auch zu den Kun­den. Von sei­nem Wis­sen und sei­ner Er­fah­rung soll das Girl pro­fi­tie­ren. Hier je­doch trennt sich sehr schnell die Spreu vom Wei­zen. Denn je­de Frau mit ei­nem "Ma­na­ger" an ih­rer Sei­te soll­te sich ein­mal fra­gen, war­um der Life­sty­le­be­ra­ter ei­nen Wis­sen­vor­sprung gel­tend ma­chen will, wenn der über­haupt nur ge­nau­so lan­ge in der Ero­tik­bran­che sein Un­we­sen treibt wie die Frau selbst. Aus wel­chem Grun­de al­so soll­te er mehr wis­sen oder kön­nen als sie?

Lifestyleberater und (selbsternannte) Manager in der ErotikbrancheJun­ge Frau­en glau­ben dem Life­sty­le­be­ra­ter alles

Be­son­ders die jün­ge­ren Ero­tik­dar­stel­le­rin­nen, die in ih­ren "Ma­na­ger" ver­liebt sind (sei es nun der ei­ge­ne Freund oder ein ex­ter­ner Life­sty­le­be­ra­ter), sind oft na­iv und er­lie­gen den war­men Wor­ten des Life­sty­le­be­ra­ters. Vor al­lem, wenn die­ser be­reits zu Be­ginn der Zu­sam­men­ar­beit mit vie­len Geld­schei­nen winkt oder die­se zu­min­dest in bal­di­ge Aus­sicht stellt. Er spricht von der Op­ti­mie­rung des Life­styl­es, als gin­ge es dar­um, bald in ei­ner rie­si­gen Vil­la mit Pool am Mit­tel­meer zu wohnen.

Das Pro­blem folgt auf dem Fu­ße, die meis­ten der jun­gen Frau­en sind nach spä­tes­tens zwei Jah­ren wie­der von der (Erotik-)Bildfläche ver­schwun­den: man­geln­de Selbst­dis­zi­plin, feh­len­des Zeit­ma­nage­ment, kein Durch­hal­te­ver­mö­gen, we­nig bis kei­ne Er­fah­rung im Ge­wer­be- und Steu­er­recht, fal­sche oder kei­ne Zie­le und ein Life­sty­le­be­ra­ter an der Sei­te, der am meis­ten am Geld des Ama­teur Girls in­ter­es­siert ist. Springt ne­ben­bei noch ein gu­ter Fick her­aus – schließ­lich ste­hen sie als Dreh­part­ner stän­dig zur Ver­fü­gung – und ihr Le­ben kön­nen die an­geb­li­chen Ma­cher in vol­len Zü­gen ge­nie­ßen, sind sie zufrieden.

Meis­tens kön­nen die­se Life­sty­le­be­ra­ter näm­lich ei­nes nicht: ar­bei­ten. Wie das ste­reo­ty­pe Bild ei­nes Zu­häl­ters sind sie in der Re­gel zum Ab­kas­sie­ren da. Nicht we­ni­ge Mä­dels stel­len da­für ih­re ei­ge­nen fi­nan­zi­el­len Be­dürf­nis­se hin­ten­an. Nicht um­sonst for­dert die eta­blier­te Por­no­dar­stel­le­rin Te­xas Pat­ti ei­nen Por­no­füh­rer­schein für al­le Neu­lin­ge. Und we­he das Fi­nanz­amt kommt nach spä­tes­tens zwei Jah­ren mit Nach- und Vor­aus­zah­lun­gen. Erst dann mer­ken die jun­gen Frau­en, dass sie die­se gar nicht be­glei­chen kön­nen, weil die gan­ze Koh­le im neu­en BMW ih­res Life­sty­le­be­ra­ters steckt.

Se­riö­se Agen­tu­ren oder Be­ra­ter ha­ben ih­re Daseinsberechtigung

Si­cher, nicht al­le Be­ra­ter ge­hö­ren der Ka­te­go­rie Life­sty­le­be­ra­ter an. Es gibt vie­le Agen­tu­ren und se­riö­se Men­schen, die ei­nem be­ra­tend zur Sei­te ste­hen. Wer als auf­stre­ben­des Por­no­stern­chen nach Un­ter­stüt­zung sucht, be­sucht am bes­ten ei­ne Bran­chen­ver­an­stal­tung – da­mit ist kei­ne Pu­bli­kums­mes­se ge­meint – und spricht dort mit dem Ver­an­stal­ter, wel­chen Be­ra­ter er emp­feh­len kann, denn er kennt die "al­ten Ha­sen" al­le. Oder sucht sich ein er­folg­rei­ches Cam­girl und fragt ein­fach mal nach Un­ter­stüt­zung oder dem ein oder an­de­ren gu­ten Tipp. Das ist ist dann meist so­gar kostenlos.

» Ero­tik­por­tal nach deut­schem Recht

Als Neu­ein­stei­ger prüft man sei­nen neu­en Life­sty­le­be­ra­ter – wer auch im­mer es sein mag – am bes­ten auf Herz und Nie­ren. Ei­ne zwei­te und drit­te Mei­nung in der Bran­che ein­zu­ho­len kann nie­mals scha­den. Denn sonst scha­det die­ser selbst­er­nann­te Ma­na­ger nur dem Geld­beu­tel de­rer Mä­dels, die sich in die­ser Bran­che ei­gent­lich nur ein biss­chen Geld und An­er­ken­nung ver­die­nen möchten.

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